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Curado.de Forum • Spiriva
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Re: Spiriva

BeitragVerfasst: So Aug 30, 2009 10:11 pm
von Frida
Antwort für Hardy,
du soltest das Spiriva doch tatsächlich benutzten, denn es gibt im Moment kein besseres Medikament auf dem Markt, was gegen COPD wirkt.
Ich nehme Spiriva seit einigen Jahren und habe zwischendurch einen Herzinfarkt mit Stentsetzung gehabt. Das Spiriva wurde nicht abgesetzt und ich habe keine zusätzlichen Beschwerden, sondern ich merke es, wenn ich es nicht nehme, dann bekomme ich weniger Luft.
Gruß Frida :)

Re: Spiriva

BeitragVerfasst: Di Jan 12, 2010 1:27 pm
von rein-man
Hallo,

ja,ja, ich weiß, der letzte Beirag zum Thema Spiriva liegt schon fast ein 1/2 Jahr zurück.
Trotzdem folgendes:
Ich nehme Spiriva auch schon einige Jahre und hatte noch nie Probleme damit. Und das wichtigste ist, es schafft enorme Erleichterung.
Bei meinem letzten Besuch beim Lufa im Januar 2010 hat er mich auf ein ganz neues Medikament (gibt es erst seit Dezember 2009!) hingewiesen. Es heißt " Onbrez" von der Schweizer Firma Novartis. Das Medikament wird genau wie Spiriva inhaliert.
Ich nehme Onbrez seit 1 Woche und muß sagen, daß ich sehr zufrieden damit bin, Spiriva soll ich trotzdem weiterhin nehmen.
Da ich auch noch Epileptiker bin (allerdings sehr gut medikamentös eingestellt), lese ich die Beipackzettel immer sehr genau. Es gibt dort einen Hinweis, daß man bei Epileptikern genau abwägen soll, ob das Medikament genommen werden soll oder nicht. Darauf hat mich mein Lufa auch hingewiesen. Da ich noch einige Jahre die schöne Luft einatmen möchte, habe ich mich für Onbrez entschieden. Und im Bereich meiner Epilepsie hat sich nichts nachteiliges daraus ergeben.
Fazit: Probieren geht über studieren!

Viele Grüße
Reinhard

Re: Spiriva

BeitragVerfasst: Mi Jan 13, 2010 3:08 pm
von TanteBarbara
Hallo in die Runde,
manchmal ist es schon erschreckend, wie ahnungslos die Betroffenen sind, die an COPD erkrankt sind. Da wird sich hier informiert und da , was einem am besten gefällt und in den Kram passt, wird dann auch geglaubt und für wahr gehalten.
Aus diesem Grunde hat die Selbsthiflegruppe Lungenemphysem-COPD seit 9 Jahren eine Mailingliste eingerichtet und seit 2005 sind von damals bis heute 46 Selbsthilfegruppen verteilt in Deutschland und Berlin entstanden. Hier können sich dann die Betroffen austauschen und werden auch von einem wissenschaftlichen Beirat informiert und unterstützt.
Nun zu der Frage Spiriva. Da hat wohl jeder, der das verschrieben bekommen hat am Anfang seine Probleme mit gehabt. Mein Lungenfacharzt sagte mir, dass man da Geduld braucht und nicht gleich aufgeben darf. Wenn ich aber so starke Nebenwirkungen habe, wie Kopfschmerzen, Übelkeit bis zum Erbrechen oder Herz-Kreislauf-Störungen auftreten soll ich mich umgehend bei i h m melden.
Das wäre auch mein Rat an alle, die irgendwelche schlimmen Nebenwirkungen haben, dies mit ihrem Arzt zu bereden. Ist er nicht zur Verfügung weil die Praxis gerade zu ist, dann geht bitte zum Apotheker, die helfen da auch weiter und beraten.
Was auf keinen Fall richtig wäre, dass man eigenmächtig ohne Rücksprache mit einem Arzt seine Medikamente absetzt.

Es ist so wichtig sich umfassend über seine Erkrankung zu informieren, damit der richtige Umgang mit der Erkrankung sicher gestellt ist.

Am besten Ihr meldet Euch mal hier an:
http://www.lungenemphysem-copd.com/page ... dungen.php
Diese Mailingliste hat mir damals 2004 sehr geholfen. Ich habe COPD IV mit schwerstem Lungenemphysem und das seit 1997 in diesem Stadium, also es ist noch lange nicht zuende, wenn man bei Grad IV angelangt ist. Seit 2005 bekomme ich 24Std.-Sauerstoff-Langzeit-Therapie und das hat mir das Leben gerettet. Damit komme ich sehr gut klar und wurde dann auch erst letztes Jahr 2009 in Rente geschickt. Bis dato bin ich noch arbeiten gegangen, meistens 5-6 Stunden.

Alles Gute Euch und vielleicht sehen wir uns auf der Mailingliste wieder?
TanteBarbara

Re: Spiriva

BeitragVerfasst: Mo Jan 18, 2010 7:28 am
von jettnight
ja hallo , ich nehme spiriva respimnat seid 2 monaten und kann keinerlei verbesserung oder verschlechterubg feststellen , dazu hat mein lufa mir eine zusammengestellte lösung aus 4 verschiedenen präparaten verschrieben die ich über den pariboy täglich 3 mal inhaliere das hilft sehr gut . vorher habe ich immer salbutanol inhaliert . habe copd gold 3 . bzw icd 10:j 44,8 was soll das heißen ? und ein lungenemphisem icd 10 : j 43,9 normale blutgase in ruhe
gruß gerd

Re: Spiriva

BeitragVerfasst: Mi Jan 20, 2010 9:53 am
von jettnight
vielen dank für die aufschlüsselung , gruß gerd

Re: Spiriva

BeitragVerfasst: Do Dez 23, 2010 3:56 pm
von moggyver
hallo Hardy,
also ich nehme Spiriva Respimat und hatte am anfang auch ein kratziges gefühl im hals, welches allerdings total verschwunden ist.
im allgemeinen kann ich dir folgende tips geben:
1. geh nicht zum hausarzt, sondern ausschließlich (!!!) zum Pneumologen (nicht Pulmologe... :-) deutsch schprack, schwer schprack)
2. ändere nie(!!!) deine medikamentierung, ohne absprache mit deinem Pneumologen-egal ob es kratzt oder nicht
3. führe ein asthmatagebuch unter anwendung eines Peak-Flow-Meters
4. lass dir eine Reha verschreiben (z.b. ESPAN-Klinik Bad Dürrheim). bezahlen tut das, entweder deine krankenkasse oder die Rentenversicherung BUND.
dort wohnst Du 3-5 wochen in einem einzelzimmer mit tägl. anwendungen, untersuchungen und unter 24h beobachtung. dort kannst Du jederzeit (24h) rat holen oder zum arzt gehen (meistens auf dem selben stockwerk wie dein zimmer). auch sind dort viele andere betroffene mit denen Du dich austauschen kannst
dort gibt es dann auch verschiedene vorträge, in denen dir, z.b., medikamente vorgestellt und erklärt werden. auch, wie man sie richtig einnimmt! im allgemeinen werden dort alle fragen geklärt und Du hast dort viel zeit für information und beschäftigung mit deiner lebenssituation. zeit, die man beim arzt zuhause nicht hat.
ich wünsche dir alles gute für deine zukunft...mog.

Re: Spiriva

BeitragVerfasst: Mo Apr 18, 2016 1:31 am
von eloq
Hallo,

bin noch neu hier und suchte nach SPIRIVA. Mich kann die Notwendigkeit einer täglichen Inhalation irgendwie (noch= Nicht überzeugen, bin COPD Patientin I-II mit Astmakomponente sowie Allergien. Erstdiagnose bei mir war 2008. Mir kann doch niemand erzählen, dass so ein ständiges und künstliches Weiten von Schleimhaut, hier die der Bronchien, auf Dauer harmlos sei. Darunter leidet auf Dauer die Elastizität der Zellen, sie werden hart und vielleicht auch brüchgig? Zumal ich keinen signifikanten Unterschied spüre zwischen vor und nach Einatmen.
Bestätigt werden meine Befürchtungen nach reichlichem Googeln auch hierdurch: http://scienceblogs.de/medlog/2008/09/2 ... nenseller/

Was sind Eure Erfahrungen?

MFG