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Neu und viele Fragen :-(

Neu und viele Fragen :-(

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Beitragvon conny42 am So Jul 28, 2013 6:50 pm

Titel: Neu und viele Fragen :-(

Hallo zusammen.

Erstmal kurz zu mir. Ich bin 42 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern, lebe im Ruhrgebiet und pflege meine Alzheimerkranke Mutter bei mir zuhause.

Gerade bin ich frisch aus dem Krankenhaus entlassen. Ich wurde vorletzte Woche mit Verdacht auf eine Angina Pectoris bzw. KHK eingeliefert wegen unklarer Schmerzen und Atemnot.

Zu meiner Vorgeschichte, ich habe auf Grund einer Nierenerkrankung eine Proteinurie und dadurch einen dauerhaft erhöhte Cholesterinwert. Zudem bin ich Raucherin und war für meine Ärzte somit sofort eine Risikopatientin.

Es wurden bei mir sämtliche Untersuchungen gemacht vom CT Herz bis Belastungs-Ekg, Lungenfunktionstest, Röntgen der Lunge und eine Herzkatheteruntersuchung.

Was heraus kam war ein Hinweis, daß ich ein Lungenemphysem hätte. Fachlich ausgedrückt in meinem vorläufigen Entlassungsbericht heißt es:

Radiologisch fand sich eine Verbreiterung des Retrosternalraumes passend zu einem Emphysem.

Auch der Lungenfunktionstest ist nicht gut ausgefallen, hier habe ich aber keine Werte vorliegen, diese werden nun meinem Hausarzt zugehen.

Bei der Herzkatheteruntersuchung wurde eine kleine Gefäßverengung festgestellt, jedoch erst nach der Untersuchung. Ein Stent wurde nicht eingesetzt, lediglich der Hinweis, nun dauerhaft Cholesterinhemmer einzunehmen und natürlich mit dem Rauchen aufzuhören.

Ich habe einiges nun gelesen über COPD und ein Emphysem, das Rauchen habe ich nun innerhalb dieser Woche von 30 Zigaretten täglich auf 8 Zigaretten reduzieren können....diese letzten 8 werde ich auch noch schaffen, da bin ich mir sicher.

Nun aber meine Frage. Was sollte ich mit dieser Diagnose nun tun......(außer mit dem Rauchen aufhören!)....was empfehlt ihr mir und was heißt das nun im Alltag bzgl. Medikamente, Therapien usw. ?? Worauf soll ich achten und wo gehe ich am besten mit diesem: ....passend zu einem Emphysem!! hingehen??

In Essen ist eine gute Lungenfachklinik wie ich hörte, doch muß ich dort jetzt überhaupt hin oder wer sagt mir, wie betroffen meine Lunge überhaupt ist? Es gibt ja scheinbar verschiedene Stadien.

So geht es mir noch recht gut. Unter Stress und Belastung wird die Luft ein wenig knapp ebenfalls beim schwimmen habe ich dies schon gemerkt. Kann jedoch nach der Zigarettenreduzierung eine kleine Besserung der Atemnot feststellen unter Belastung :-)

Für Tipps und Anregungen wäre ich dankbar

Liebe Grüße

Conny
conny42
 
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Beitragvon Evar am Mi Aug 14, 2013 4:07 pm

Titel: Re: Neu und viele Fragen :-(

Hallo Conny, ich würde an Deiner Stelle mit diesem Befund erst mal zu einem Lungenfacharzt gehen. Der wird Dir dann schon sagen, was Du tun kannst/mußt.
Dir geht es soweit ja noch ganz gut, wie Du schreibst. Du solltest aber natürlich, ganz wichtig, endgültig mit dem Rauchen aufzuhören. Dann kannst Du deinen jetzigen Stand
bestimmt lange halten.

LG
evar
Evar
 
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Beitragvon Sonja13 am So Aug 25, 2013 7:56 am

Titel: Re: Neu und viele Fragen :-(

Guten Morgen Conny,
erstmal wünsche ich Dir viel Kraft für die Pflege Deiner Mutter, da ich dieses Schicksal mit Dir teilte, ich lege Dir ans Herz gehe in eine Selbshilfegruppe für Demenz, dort wirst Du aufgefanngen.

Stelle mich erstmal vor, mein Name Sonja,58 Jahre und wohne in Gelsenkirchen seid 16 Jahren, komme ürsprünglich aus Bremen. aber was macht man nicht alles aus Liebe. :)

Vor 5 Jahren bekam ich die Diagnose COPD, dachte, na ja, irgenwie wirst Du das auch hinkriegen, hast ja an Krankheiten schon einigen geschafft, im Glauben das geht auch vorbei, na denkste.

Nochmal zu Deiner Mutter, ich weiß nicht in welchem Stadium sie ist, kann nur von meiner Warte aus sagen, schaffe Dir Freiräume, in denen Du Luft schöpfen kannst, diese anstrengende Pflege ist Gift für uns, bei mir hat es die COPD nur beschleunigt, weil ich nicht an mich gedacht habe, dazu kam das ich mit der Zeit 60 Zigaretten geraucht habe.

Was mir aber nicht bewußt war, dann kam die Phase bei meiner Mutter, wo sie klagte, mir ist Langweilig, ich bin so allein und sie in ihrer Wohnung am Fenster stand und um Hilfe rief, da habe ich den Endschluß gefasst sie in ein Heim zu geben, da ich zu dem Zeitpunkt immer Kurzatmiger wurde. Kaum war alles in trockenen Tüchern, klappte ich zusammen, ich fuhr immernoch auf 120 % und konnte nicht runterfahren, schleppte mich ins Treppenhaus und wartete das jemand kommt und mir hilft, ans Telefon kam ich nicht ran, mein Mann kam dann, es kam 1 Krankenwagen, dann noch ein Notarztwagen, 2Stunden bis ich transportfähig war, Intensiv, künstliches Koma 4 Tage, mittendrin eine Verlegung in ein Krankenhaus mit besser Versorgung für mich, nach 14 Tage war die Welt für mich wieder in Ordung und mir ging es so gut wie nie, leider hilt das nicht lange an.
A popo rauchen, nachdem Mutter im Heim war, habe ich nur noch 10 Zigaretten geraucht bis zum heutigen Tag und hoffe das der Rest auch noch zu schaffen ist.
So das wärs erstmal, ich würde mich freuen wenn Du antworten würdest.
Liebe Grüße Sonja
Sonja13
 
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