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Lungenemphysem - wie geht es weiter?

Lungenemphysem - wie geht es weiter?

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Hallo zusammen,

ich schreibe heute, um einige Erfahrungsberichte von Betroffen zu erhalten.

Es geht um Folgendes: Meine Mutter (68 Jahre) hatte vor 10 Jahren das erste Mal einen Pneumothorax. Damals wurde eine Drainage gelegt und sonst nichts unternommen.
Vor Weihnachten 2010 kam sie zum 2. Mal ins Krankenhaus. Dieses Mal wurde erst eine kleine OP und danach eine große OP mit Schnitt und Entfernung eines Teils des rechten Lungenflügels durchgeführt. Man sagte ihr, dass in 4 Wochen "alles wieder ok" sein müsste.

Jetzt sind die 4 Wochen längst vorbei, sie ist immer noch recht kurzatmig und bei einem Besuch bei der Lungenärztin sprach diese erstmals von einem Lungenemphysen und erklärte, dass auch auf der linken Seite erweiterte Bläschen vorhanden seien. Meine Mutter schiebt jetzt natürlich Panik und sieht sich schon von OP-Tisch zu OP-Tisch wandern.

Meine Fragen an euch:
Wie lange hat es bei euch nach einer solchen OP gedauert, bis ihr wieder normal Luft bekommen habt? Bitte gebt hierzu auch euer Alter an (wenn es euch nichts ausmacht, aber bekanntermaßen erholt sich ein junger Mensch ja schneller).

Was kann man machen, um der Krankheit keinen Vorschub zu leisten? Therapien, Behandlungen, Medikamente?

Ich freue mich über jeden Beitrag und danke schon mal recht herzlich.
Gurumutter
 
Beiträge: 3
Registriert: So Feb 13, 2011 3:47 pm

Hallo Gurumutter,

ich selbst kann zu der Erholungszeit nach solch einer Op keine Angaben machen, weil ich nie einen Pneu hatte und auch keine Lungenvolumenreduktion. Ich weiß von einer Freundin, das sie ca. 6 Wochen gebraucht hat, aber sie ist auch erst mitte 50.
Deiner Mutter täte mit Sicherheit eine Reha gut. Ebenso könnte sie von reflektorischer Atemtherapie profitieren.
Lies mal hier:
http://www.reflektorische-atemtherapie.de/

Wenn es irgend möglich ist, sollte deine Mutter am Lungensport teilnehmen.
Medikamente kann nur der Arzt verordnen. Ist sie denn bei einem guten Lungenfacharzt in Behandlung? Wenn nicht, sollte sie schnell einen Termin machen. Der wird die Lungenfunktion deiner Mutter prüfen und die Sauerstoffversorgung und ihr dann die entsprechenden Medikamente verordnen.
Ich selbst habe über 20 Jahre ein schweres Emphysem gehabt, mittlerweile bin ich Doppellungentransplantiert.
Also es heißt durchaus nicht, das deine Mutter jetzt von einem Op-Tisch zum nächsten wandert.
Aber sie muss etwas für sich tun, unter anderm auch richtige Atemtechniken lernen.
Liebe Grüße
Birgit
DLTX MHH 11.09
bibi51
 
Beiträge: 54
Registriert: Mi Jun 30, 2010 12:11 pm

Hallo liebe Bibi
Ich kann so einiges über meine Erfahrung berichten.Ich hatte vor zirka 15 Jahren einen Pneumothorax mit Lungeninfarkt.Man hatte mich zu der Zeit gesagt,das sich im Laufe der Jahre eine Pleuraschwiele bilden wird und die auch operrativ entfernt werden müsste,das ist leider nicht geschehen,so hat sich eine Schwarte gebildet,die die ganze Lunge eingenommen hat und sich schwere Atemnot entstanden ist.Diese Fibrose ist auch dann nach Jahren in die Lunge eingewandert,heute kann man bei mir nichts mehr machen.ES werder nur mildernde Masnahmen getroffen,was ich selber auch nicht verstehen kann.Je früher man diese Schwarte entfernt,um so besser die Aussicht.Heute bin ich 55J.alt und das Herz ist schwach und jede OP ist dan auch ein hohes Risiko.Deine Mutter ist warscheinlich auch zu schwach um so eine große OP durchzustehen.Das were wohl die einzigste Möglichkeit deiner Mutter zu Helfen,in dem man die Pleuraschwartr entfernt.Ich hoffe,das ich dir ein wenig weiter helfen konnte alles Gute und viel ERfolg wünscht Conny.
iU98HenG
 
Beiträge: 53
Registriert: Fr Aug 20, 2010 3:54 pm

Vielen lieben Dank für eure ersten Beiträge.

Bibi: einen Lungenfacharzt hat sie, aber ob die Dame gut ist, kann ich leider nicht bewerten. Ich werde ihr das mit dem Lungensport weitergeben.

Cony: Pleuraschwiele, Schwarte? Ich dachte bereits, dass ich mir ein solides Grundwissen angelesen hätte. Das widerrufe ich hiermit öffentlich! ;-)
Also von dieser Schwiele hat sich bisher nichts berichtet, also haben die Ärzte das wohl auch nicht erwähnt. Leider wohne ich sehr weit weg von ihr und habe sie seit der OP noch nicht live gesehen. Nur am Telefon entnehme ich sehr wohl, dass ihr diese eine OP erstmal vorne und hinten gereicht hat.
Gurumutter
 
Beiträge: 3
Registriert: So Feb 13, 2011 3:47 pm

Hallo Ihr Lieben,

ich habe neulich mal wieder an dieses Forum gedacht und meine, euch einfach mal DANKE sagen zu müssen für eure netten Beiträge, eure Ratschläge und eure privaten Miteilungen, die mir damals sehr geholfen haben. Meine Mutter ist inzwischen 74 Jahre, ihre "unheilbare Kankheit" hat sich so entwickelt, dass sich die Lunge wieder gut ausgedehnt hat. Sie achtet auf ihre Gesundheit, versucht, Infekte mit Husten etc. zu vermeiden, inhaltiert morgens und natürlich schmerzt die OP-Narbe bei Wetterwechsel. Aber ansonsten lebt sie ein ganz normales Leben, bewegt sich nach wie vor viel an der frischen Luft.
Gurumutter
 
Beiträge: 3
Registriert: So Feb 13, 2011 3:47 pm


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