Mein Freund ist an MS erkrankt das wusste ich bevor ich mit ihm zusammen gekommen bin. Abgesehen von gelegentlichem Hinken und ewiger Müdigkeit ist ihm auch kaum etwas anzumerken. Ich habe mich ein wenig schlau gelesen und bin mir bewusst was im schlimmsten Fall auf mich zukommen wird. Sein Umgang mit der Krankheit sieht so aus das er es in den meisten Fällen ignoriert (vielleicht kommt mir das auch nur so vor) und ich möchte ihn in seiner Männlichkeit auch nicht kränken indem ich ihn bemuttere. Welche Ideen und Erfahrungen habt ihr was an Hilfestellungen im Alltag sinnvoll sind und welche einfach überflüssig.
ich hab es auch so lang wie möglich zu verleugnen versucht. welche hilfe? sowenig wie möglich und so viel wie nötig. die ms wird euch zeigen, welche hifen er einmal braucht. als kampfsau wollte ich auch nie hilfen. jetzt bin ich pflegestufe 2 und auf andere angewiesen.
ihr werdet in das, was immer auch kommt hineinwachsen.
Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.
In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes
Ratgeber".
Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.
Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.
Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.