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Was kann ich tun?

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Beitragvon lieberengel_09 am Mo Jun 22, 2009 7:54 pm

Titel: Was kann ich tun?

Hallo Ihr da draußen ,
Ich bin neu im Forum und möchte fragen was ich tun kann. Ich habe das Gefühl das mein Partner in dem Heim in dem er ist gemobbt ,bzw schlecht behandelt wird . Er wird angeschrien und nach eigenen Aussagen wurde er seit Tagen nicht gewaschen,im Frühdienst . Was müßte ich unternehmen um ihn in ein neues Heim bzw in ein betreutes Wohnen für demenzkranke zu bringen ,also wohnstättenwechsel ,da ich das Gefühl habe ,er geht dort kaputt .
An welche rechtliche Linien muß ich mich halten und psychisch ,: wie kann ich stärke gegenüber Geschäftsleitung und PDl zeigen die ihn natürlich nicht gehen lasen wollen ,da er Privatbewohner also selbstzahler ist .

Bin für jeden tip dankbar !!!

Gruß lieberengel_09 :D 8)
lieberengel_09
 
Beiträge: 1
Registriert: Mo Jun 22, 2009 7:40 pm

Beitragvon Bikerfreddy am So Aug 30, 2009 6:23 pm

Titel: Re: Was kann ich tun?

Hallo Lieberengel,
es gibt jetzt mehrere Möglichkeiten Deinem Partner zu helfen:
Bei Alzheimer handelt es sic nach neuen Erkenntnissen un eine
Zuckerstoffwechselstörung auch Diabetes Mellitus Typ 3 genannt.
Alzheimer Demenz tritt dann auf wenn die Insulin Rezeptoren an
den Gehirnzellen defekt werden es kommt dann keine Glucose in
die Zelle, es entsteht "Hunger im Gehirn". Ausführliche Erklärung
findest Du wenn Du bei Google "Hunger im Gehirn" eingibst und
dann auf Bayern2 Radio, IQ Wissenschaft und Forschung, Hunger
im Gehirn, Alzheimerdemenz gehst. Die Lösung ist Galactose ein
Monosacharid das die bedrohden Zellen mit Rezeptorschaden über
die Blutbahn mit Energie versorgt. Alzheimer Stufe 1 + 2 läßt sich
häufig zurückbilden, weiter fortgeschrittene Stadien lassen sich
oft stoppen. Hilfe findest Du auch bei imyoreflextherapie.de
Auch da wird Galactose eingesetzt.
Weitere Infos findest Du hier: galactose.de
Wenn Du mir sagst wie weit die Demenz bei Deinem Partner
fortgeschritten ist , kann ich Dir weitere Tips geben.
LG Bikerfreddy
Bikerfreddy
 
Beiträge: 1
Registriert: So Aug 30, 2009 10:22 am


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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

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Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.