Aktuelle Infos zum Thema Krebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den onkologischen Informationen

Was kann ich machen

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Shibuya am Di Jul 03, 2007 10:30 am

Titel: Was kann ich machen

In meiner Familie sterben irgendwie alle an Krebs. Alle Großeltern sind schon daran gestorben. Immer waren das verschiede Krebse. Außer bei meinen Omas da war das bei beiden Brustkrebs.

Jetzt habe ich Angst auch krank zu werden. Kann ich etwas machen um das Risiko zu senken.

Melek
Shibuya
 
Beiträge: 1
Registriert: Di Jul 03, 2007 10:27 am

Beitragvon Webmaster am Di Jul 03, 2007 10:33 am

Guten Morgen liebe Melek,

wahrscheinlich kommt Dir das bekannt vor aber Du kannst eine ganze Menge machen:
    * Keinen Alkohol trinken
    * Nicht rauchen
    * Regelmäßige Bewegung
    * Reichlich Obst und Gemüse Essen
    * Fleischkonsum (tierische Fette) einschränken

Damit hast Du dann schon eine ganze Reihe Risikofaktoren ausgeschaltet. Bestimmte Krebsformen treten in Familien gehäuft auf oder sind sogar erblich. Hierüber würde ich auf jeden Fall mit Deinem Arzt sprechen.

Ich hoffe Dir ein wenig geholfen zu haben.

Alles erdenklich Gute

Holger
Webmaster
Site Admin
 
Beiträge: 67
Registriert: Fr Aug 18, 2006 12:21 pm


Zurück zu Andere Krebsformen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.