Aktuelle Infos zum Thema COPD und Lungenemphysem

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den COPD Informationen

Zu den Lungenemphysem Informationen

vorstellung/fragen

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon der-marlboro-mann am Sa Okt 23, 2010 12:46 pm

Titel: vorstellung/fragen

wow, endlich mal ein forum wo ich mit meinen 42 zu den jüngeren gehöre;)

naja, was solls, die diagnose is nun mal da und im echten leben gibts leider kein strg-z. also heiter wieter. versuchen wirs zumindest;)

ja, ich bin noch ziemlich diagnose-frisch, diese fusst auch nur auf nem röntgenbild mit den kernaussagen verdickte bronchialwände + beginnendes emphysem, sowie auf selbstbeobachtungen, bei denen ich mir schon ne verringerte atemqaulität bescheinigen muss + nen chronischen husten.
meinen pneumologen-termin hab ich leider erst ende nächsten monats. (und das in berlin nach abtelefonieren von x adressen, die aber alle idR sogar erst nächstes jahr vakanzen hatten.) mit meinem HA ist das verhältniss eher gespannt, insofern bin ich wohl erstmal aufs www angewiesen.

1.
sollt ich mir schon mal "prophylaktisch" irgendwas verschreiben lassen, oder bis zur LUFU warten?
irgendwelche hausmittel, nahrungsergnzer, etc. empfelenswert?

2.
frische, kalte luft vs. abgestandende luft. oder auch spazieren gehen bei kaltem wetter -sinnvoll oder kontraindiziert?
ich habe den eindruck das sich mein husten verstärkt wenn ich bei "kaltem" wetter (<18°) spazieren gehe (trotz nasenatmung).

3.
begleiterkrankungen. fä#llt euch irgendwas ein, was ne signafikante häufung zu copd/emp hat?
ich leide seit einigen monaten an extremer müdigkeit, abgschlagenheit, sukzessiver "verblödung" etc. die damit allein wohl kaum zu erklären sind.
schlafapnoe? was gibts sonst noch?

4.
rauchen aufhören. aber wie???? verschont mich bitte mit allgemein-ratschlägen wie "hör sofort auf. punkt". mir ist sehr wohl klar das die phrase "rauchen ist tödlich" für uns durchaus wörtlich zu nehmen ist. trotzdem ist mir das rauchen so wichtig, das sich derzeit die waagschale lebensqualität vs. quantität in die "falsche" richtung neigt. das ist kränk, ich weiss, aber mit vernunftsargumenten ist mir da wohl nicht beizukommen. ich brauch wohl stärkeren tobak ;)

5.
warum ist hier eigentlich sowenig verkehr?

oki, soweit erstmal und (hat ich oben vergessen) hallo an alle.
der-marlboro-mann
 
Beiträge: 2
Registriert: Sa Okt 23, 2010 11:22 am

Beitragvon Geli09 am Di Okt 26, 2010 1:41 am

Titel: Re: vorstellung/fragen

1. Steht die Diagnose zu 100% fest von HA?
2.Denke der Ha hätte was verschrieben wenn nötig.
3.Es gibt 4 Stufen der COPD das stellt der Lufa fest mittels Tests
4.Begleitkrankheiten hast du schon fast alle erwähnt außer
Herzerkrankungen,Psyhische Probleme,Vergesslichkeit,es
kann aber muss nicht eintreten.
5.Schlaflabor wahrnehmen zur Sicherheit wenn noch nicht getestet.
6.Frische Luft hat noch niemand geschadet warm anziehen.
7.Müdigkeit,Abgeschlagenheit,Luftnot,Husten mit und ohne Schleim,sind
Begleiterscheinungen von COPD.
8.Rauchen aufhören.Du weist wie wichtig es ist dennoch es ist schwer mit Plaster oder Kaugummi kommt man meist nicht weiter.Es gibt eine Tablette nur über Verschreibung die vom Lufa(bei mir)angeboten wird leider zahlt das keine KK kostet im Monat etwa 100€ ist aber erfolreicher als andere Mittel und sollte 3 Monate genommen werden.
9.Warum hier nich viel los ist liegt daran weil viele die Seite nicht kennen oder woanders angemeldet sind.
10,Lungensport,COPD Schulung,Selbsthilfegruppe solltest du wahrnehmen wenn es möglich ist.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen...
Gruß Geli
Geli09
 
Beiträge: 30
Registriert: Di Feb 03, 2009 8:32 am


Zurück zu COPD & Lungenemphysem

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.