naja, was solls, die diagnose is nun mal da und im echten leben gibts leider kein strg-z. also heiter wieter. versuchen wirs zumindest;)
ja, ich bin noch ziemlich diagnose-frisch, diese fusst auch nur auf nem röntgenbild mit den kernaussagen verdickte bronchialwände + beginnendes emphysem, sowie auf selbstbeobachtungen, bei denen ich mir schon ne verringerte atemqaulität bescheinigen muss + nen chronischen husten.
meinen pneumologen-termin hab ich leider erst ende nächsten monats. (und das in berlin nach abtelefonieren von x adressen, die aber alle idR sogar erst nächstes jahr vakanzen hatten.) mit meinem HA ist das verhältniss eher gespannt, insofern bin ich wohl erstmal aufs www angewiesen.
1.
sollt ich mir schon mal "prophylaktisch" irgendwas verschreiben lassen, oder bis zur LUFU warten?
irgendwelche hausmittel, nahrungsergnzer, etc. empfelenswert?
2.
frische, kalte luft vs. abgestandende luft. oder auch spazieren gehen bei kaltem wetter -sinnvoll oder kontraindiziert?
ich habe den eindruck das sich mein husten verstärkt wenn ich bei "kaltem" wetter (<18°) spazieren gehe (trotz nasenatmung).
3.
begleiterkrankungen. fä#llt euch irgendwas ein, was ne signafikante häufung zu copd/emp hat?
ich leide seit einigen monaten an extremer müdigkeit, abgschlagenheit, sukzessiver "verblödung" etc. die damit allein wohl kaum zu erklären sind.
schlafapnoe? was gibts sonst noch?
4.
rauchen aufhören. aber wie???? verschont mich bitte mit allgemein-ratschlägen wie "hör sofort auf. punkt". mir ist sehr wohl klar das die phrase "rauchen ist tödlich" für uns durchaus wörtlich zu nehmen ist. trotzdem ist mir das rauchen so wichtig, das sich derzeit die waagschale lebensqualität vs. quantität in die "falsche" richtung neigt. das ist kränk, ich weiss, aber mit vernunftsargumenten ist mir da wohl nicht beizukommen. ich brauch wohl stärkeren tobak
5.
warum ist hier eigentlich sowenig verkehr?
oki, soweit erstmal und (hat ich oben vergessen) hallo an alle.