Aktuelle Infos zum Thema Prostatakrebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Prostatakrebs Informationen

Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon bestager am Do Jun 21, 2007 2:06 pm

Titel: Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs

Hallöle!
Ab wann ist die Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs empfohlen? Und ab wann übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Und was mir eigentlich am wichtigsten ist: wie sieht so eine Untersuchung aus? Hat man(n) ja nicht soviel Erfahrung mit ;-)

Gruß,
bestager
bestager
 
Beiträge: 2
Registriert: Do Jun 21, 2007 2:03 pm

Beitragvon Webmaster am Mo Jul 02, 2007 2:54 pm

Hallo lieber Bestager,

auf der Seite findest Du allgemeine Infos über Darmkrebsvorsorge http://www.darmkrebsmonat.de/index.php?id=45.

Ab dem Alter von 50 Jahren können Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung ärztliche Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs in Anspruch nehmen.

Alles Gute

Holger
Webmaster
Site Admin
 
Beiträge: 67
Registriert: Fr Aug 18, 2006 12:21 pm

Beitragvon bestager am Di Jul 03, 2007 2:13 pm

Hallöle, Webmaster Holger!

Vielen Dank für die Antwort! Aber eine Frage sei noch gestattet: Du schreibst von DARMKREBS-Vorsorgeuntersuchungen. Hab mir die Seite auch mal angeschaut und durchgelesen. Jetzt die Frage: Gibt es nicht auch für PROSTATAkrebs solche Vorsorgeuntersuchungen? Und ab wann werden die angeboten? Kulanzleistung der Kassen oder gesetzlich vorgeschrieben? Oder gehören die mit zur Darmkrebsuntersuchung? Auf den Seiten meiner Kasse finde ich nämlich auch nur Infos zur Darmkrebsvorsorgeuntersuchung...

Ich weiß, ich könnte da einfach anrufen, aber ich scheue noch ein bisschen davor zurück und dachte mir halt, dass ich das geballte Wissen der Internet-Community nutzen könnte ;-)

Gruß,
Bestager
bestager
 
Beiträge: 2
Registriert: Do Jun 21, 2007 2:03 pm

Beitragvon Webmaster am Di Jul 03, 2007 2:22 pm

Lieber Bestager,

mea maxima culpa! Bitte entschuldige den Fehler!

Soviel ich weiß sind die Krankenkassen ab dem 45. Lebensjahr zur Übernahme der Kosten für eine Untersuchung der Prostata verpflichtet.

Diesmal der richtige Link:
http://www.vz-nrw.de/UNIQ11834688732754 ... 2602A.html

Mit peinlich berührten Grüßen

Holger
Webmaster
Site Admin
 
Beiträge: 67
Registriert: Fr Aug 18, 2006 12:21 pm

Beitragvon stefan am Fr Jul 13, 2007 9:44 am

Titel: Re: Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs

Meine Urologin empfielt diesen PSA Marker jedem Mann ab dem 40. Lebensjahr.

Er kostet so um die 20€. Man bedenke welches Leid man sich ersparen kann wenn man diese paar Euro investiert.

Ich habs gemacht und lag bei 3,83 bei einem Quotienten von nur 8%. Für mein Alter ein sehr schlechter Wert.

Also war eine Biosie angesagt.

War nervlich ein ganz schöner Stress. Jedoch lieber jetzt den Stress als in 10 Jahren unheilbar Krebskrank.

bestager hat geschrieben:Hallöle!
Ab wann ist die Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs empfohlen? Und ab wann übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Und was mir eigentlich am wichtigsten ist: wie sieht so eine Untersuchung aus? Hat man(n) ja nicht soviel Erfahrung mit ;-)

Gruß,
bestager
stefan
 
Beiträge: 2
Registriert: Fr Jul 13, 2007 9:21 am


Zurück zu Prostatakrebs

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.