das forum ist ja noch etwas mager besucht, finde es aber ganz schön aufgemacht und hoffe dass jemand antwortet.
habe seit kurzem eine neue kollegin mit epilepsie. es ist schon zweimal vorgekommen dass sie einen anfall im büro hatte. würde mich gerne mit dem thema mehr auseinandersetzen, vor allem um zu wissen ob und wie ich ihr bei einem anfall helfen kann. äußert sich ein anfall frühzeitig? kann man ihr dann rechtzeitig medikamente geben. möchte mich vorher ein bisschen schlau machen, bevor ich sie darauf anspreche.
find ich erstmal sehr nett, dass Du Dich so um Deine Kollegin kümmerst. Ich würde aber an Deiner Stelle Sie erstmal direkt ansprechen, denn als Betroffene kann Sie Dir wohl die besten Tips geben, wie man es merkt und was Du für Sie tun kannst. Da wirst Du dann wohl am sinnvollsten reagieren, wenn Sie einen Anfall hat. Außerdem kommst Du dann doch super mit ihr ins Gespräch und ich kann mir kaum vorstellen, dass sie Dir das übel nimmt.
hallo , ich habe seit meiner kindheit auch epilepsie,und ich bin jetzt 33 jahre alt.also meine freunde helfen mir immer so wenn ich einen anfall habe ,sie legen mich auf die seite ,dann mußt du schauen daß ihre zunge draußen ist damit sie ,sie nicht verschlukt.am besten auch schauen daß sie sich nicht drauf beisst,am besten ein buch zwischen die zähne .wenn sie nach 2min.nicht reagiert auf jeden fall den notarzt rufen .so machen es meine freunde auch immer.
Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.
In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes
Ratgeber".
Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.
Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.
Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.