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verdacht auf Lungenkrebs

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Beitragvon Feuerengel am Mi Dez 01, 2010 1:34 pm

Titel: verdacht auf Lungenkrebs

Hallo,


für mich ist wieder einmal eine Welt zusammen gebrochen!!! Meine Mama hat seit ca. 10 Jahren COPD IV. In den letzten drei Jahren ging es immer mehr Bergab mit Ihr! Ihr Lungenvolumen beträgt nur noch 20%. Jetzt wurde ein Schatten und eine Gewebeveränderung auf Ihrer Lunge festgestellt! Die Ärzte haben den Verdacht Lungenkrebs geäussert!!! Morgen sollen die Ergebnisse kommen!! Ich habe solche Angst!! Ich habe sogar Angst mir eine neue Arbeit zu suchen, da ich immer damit rechne das was passiert! Ich habe auch noch zwei kleine Brüder um die ich mich kümmere!!! Ich weiss echt micht mehr weiter!! Mir geht es nur noch schlecht. Ich zittere ständig, schlaffe nicht mehr richtig und an essen ist auch nicht mehr zu denken!! Wenn ich mal schalfe habe ich ständig diesen einen Traum! Ich komme nach Hause und sie liegt auf dem Sofa und Atmet nicht mehr
Feuerengel
 
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Registriert: Mi Dez 01, 2010 1:26 pm

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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.