von Larsman am Fr Nov 10, 2006 10:29 am
Hallo Mark,
ich denke kein Betroffener möchte irgentwie "anders" behandelt werden. Am besten ist ein normaler Umgang. D.h. nicht, dass man das Thema Krebs umgehen muss, aber man sollte das nicht immer im Hinterkopf haben.
Wenn der Vater deiner Freundin über das Thema reden will, dann wird er bestimmt auf dich zugehen. Wenn du merkst, dass er bestimmte Dinge nicht mehr tun kann, dann biete einfach deine Hilfe an, wie du auch deinem besten Freund helfen würdest.
Außerdem ist ein Besuch und gelegentliche Telefonate auch viel wert - der andere merkt, dass man an ihn denkt.
Ich hoffe du findest den richtigen Weg.
Alles Gute
Lars