Expertenchat zum Thema Injektoren

Gehen Sie online unter www.spritzen-bei-ms.de und chatten Sie Anfang November mit einem Experten.

Termin: 12.11.2009 um 18:00 Uhr

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Umfrage "Multiple Sklerose und Sport" für Zulassungsarbeit

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Hallo, mein Name ist Michaela Hartl. Ich bin 25 Jahre alt und studiere in Regensburg Lehramt Gymnasium für Sport und Englisch. Im Rahmen meiner Zulassungsarbeit im Fach Sport führe ich eine Umfrage zu dem Thema "Multiple Sklerose und Sport" durch. Meine Wahl fiel auf dieses Thema, weil in meiner Familie auch jemand an Multipler Sklerose erkrankt ist! Sie würden mir sehr helfen, wenn Sie 5min Ihrer Zeit investieren und an meiner Umfrage teilnehmen. Sie müssen nur auf den Link klicken, dann werden Sie automatisch weitergeleitet. Vielen Dank! :)

http://www.voycer.de/umfrage.html?sid=79564
Michelle
 
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Registriert: Fr Aug 14, 2009 4:38 pm

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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.