zuerst Hintergrundinfos:
39, Brustkrebs-Diagnose 05/07, operiert mit Ablatio Mammae li. 08/07 nach 4 Zyklen TAC, 2 weitere Zyklen TAC, jetzt laufende Bestrahlungstherapie, gesamt 28 Einzel-
bestrahlungen geplant, Tamoxifen-/Enantone-Therapie.
Das Problem:
Es wurde eine Reha vom Arzt beantragt. Der Bescheid der ARGE ist eingegangen, die Genehmigung erfolgt. Wegen langer Wartezeit wurde Klinik ausgewählt. die ohne zusätzlich gewünschter Fachabteilung ist.
- Gibt es die alternative Möglichkeit eines erneuten Antrages, diesmal auf Anschlußheilbehandlung (AHB). Also könnte ich jetzt doch in eine AHB anstatt Reha gehen?
Von der ausgesuchten, passenden Rehaklinik wurde ich bei telef. Bitte um Ratschlag gefragt, warum denn keine AHB beantragt worden wäre. Dort wären noch Plätze frei und es wäre dementsprechend keine Wartefrist von 3 - 4 Monaten wie bei der Reha gegeben.
(Anm.: Antrag auf AHB wäre jetzt im Grunde auch noch möglich, da ich z.Zt. noch Bestrahlungen erhalte.)
Jetzt ist also die Frage: Kann man eine bereits genehmigte Reha "umwandeln" in eine AHB?
Ist das nicht allein schon deswegen schwierig, weil unterschiedliche Kostenräger zuständig sind? Oder ist das gar nicht der Fall? Der Wohnort liegt in NRW und somit ist der Antrag auf Reha von der Krankenkasse an die ARGE gegangen.
VIELLEICHT KANN MIR JEMAND BEI DIESER FRAGESTELLUNG WEITERHELFEN.
Danke im voraus
"BrustgegenLeben"