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Stuhltest positiv

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Beitragvon Tinkerbell am Do Jul 02, 2009 3:30 pm

Titel: Re: Stuhltest positiv

Hallo, das ist eine gute Einstellung!!! Ich würde sagen das eine positive Einstellung zur Erkrankung das A und O ist! Ich mit BK G3, das ist sehr agressiv und bösartig, verdanke (nach dem 1sten gewaltigem Schock)nicht nur der Ärztekunst, sondern der Ansicht der Dinge, mein derzeitiges Wohlbefinden. Würde ich immer nur grübeln, kommt der BK zurück.., und wenn, wann... usw. usw. dann wäre ich wirklich krank...aber im Kopf!!! Dann dürfte ich bei meinem Arbeitgeber (Psychatrie) gleich selbst Patient werden. Mache schön die Vorsorgen mit, und dann wird es auch gut bleiben. So, dann mach mal Dein Kontrastprogramm und reisse Bäumchen aus!! :lol: Bleib gesund, und besuche uns doch mal.... Lieben Gruss Cornelia :lol:
..Wir sollten heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen...
Tinkerbell
 
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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.