Aktuelle Infos zum Thema Asthma

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Asthma Informationen

stärkere Beschwerden

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon toner am Di Sep 28, 2010 4:23 pm

Titel: stärkere Beschwerden

Aufgrund des zurzeit schlechten Wetters (neblig, kalt) leide ich in den letzten Tagen verstärkt unter Hustenanfällen, teilweiser Verschleimung und auch oft unter Atemproblemen und fallenden Lungenfunktionswerten. Ich besuche seit 1/4 Jahr auf Anordnung meines Lungenfacharztes eine Lungensportgruppe. Dort absolviere ich ein 3/4-stündiges Atemtraining, anschließend 1/2 Stunde Fahrradergometer bei 40 Watt, dann 3/4 Stunde Gerätetraining und abschließend nochmals 1/2 Stunde Fahrradergometer bei 40 Watt. Ziel ist es, die Lungenfunktion zu stabilisieren und die Ausdauer für die Atmung zu erhöhen.
Dieses Training findet ein Mal wöchentlich statt und geht über insgesamt 120 Übungseinheiten.

Gestern hatte ich das erste Mal ernsthaft Probleme, mein Pensum zu bewältigen. Meine Leistungsfähigkeit war gestern nicht so gut.

Was soll ich nun tun? Zum Arzt gehen? Reichen die Medikamente eventuell nicht mehr aus? Oder ist es nur wetterbedingt und solle die Entwicklung abwarten?
Besten Dank im Voraus
toner
 
Beiträge: 5
Registriert: Fr Sep 24, 2010 5:14 pm

Zurück zu Asthma

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.