Aktuelle Infos zum Thema COPD und Lungenemphysem

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den COPD Informationen

Zu den Lungenemphysem Informationen

so viel Fragen....

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Haraldherda am So Jul 03, 2011 4:12 pm

Titel: so viel Fragen....

Hallo,

mein Vater hat schon bereits seit vielen Jahren COPD.

Bis jetzt war es kein sehr großes Problem. Wir haben auf Reisen einen Sauerstofftank im Auto verbaut und mehr Pausen eingelegt usw..

Auch die kalte Jahreszeit sind meine Eltern ins warme entflohen. Beide sind immer 6 Monate in GranCanaria (hat ihm immer gut getan ) und 6 Monate hier.
Sauerstoff in Gasform wurde wärend der Flugzeit genehmigt.Ansonst hat er 24 Std. Flüssigsauerstoff.

Seit anfang des Jahres wurde sein zustand immer schlechter.Zuerst dachte ich mir nur das die Klimaumstellung wieder ist, aber jetzt habe ich von Artz die Diagnosse bekommen:COPD Gold4 (Entsadium)

Er ist im moment in einer Lungenfachklinik ( Klinik Donaustauf ( Bayern ))

Er ist absolut nicht belastbar, hat Angstzustände, immer wieder Atemnot.....
Meine Mutter habe ich auch bei Ihm im KH unterbringen können ( sie ist fast Blind ).

Leider bin ich im moment absolut überfordert mit der Situation. Ich hab soviele Fragen, weis nicht so recht was auf mich zukommt.

War heute wieder mit meiner Frau und den beiden Kindern ( 4+1 ) bei ihnen, jedoch war es ihm bereits nach ein Paar minuten zuviel, so das wir wieder gegangen sind.
Dann gibt es wieder Tage wo er ganz der "alte" ist und er keinerlei Probleme hat.

Dachte eigentlich das er durch die jetzt veordnete Heimbeartmung nochmal etwas auf die Beine kommt aber mir kommt es so vor das es immer schlimmer wird. Bin eigentlich kein Mensch der seine Gefühle zeigen kann, aber ich mach mir zurZeit einfach meine Sorgen...

Evtl. könnt ihr mir etwas helfen bzw. aufzeigen wie sich die Krankheit weiterentwickeln kann.
Besten Dank
Harald
Haraldherda
 
Beiträge: 1
Registriert: So Jul 03, 2011 3:32 pm

Beitragvon muckel am Mo Jul 04, 2011 12:17 pm

Titel: Re: so viel Fragen....

Hallo Harald,
auch bei COPD Iv, also Endstadium, kann es noch schöne Zeiten geben.
Ich kenne einige, die schon lange bei COPD IV sind und die
immer noch in Urlaub fahren und auch zu Hause noch mobil sind.
DEin Vater ist jetzt in einer Lungenklinik, ich denke da wird er richtig eingestellt und
wenn er merkt, es geht wieder, wird auch sicherlich die Angst nachlassen.
Ich drücke euch mal die Daumen

lieben Gruß Marion
muckel
 
Beiträge: 13
Registriert: So Mär 07, 2010 2:47 pm


Zurück zu COPD & Lungenemphysem

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.