Aktuelle Infos zum Thema Allergien

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Allergie Informationen

Schwitzen & Wohlbefinden?

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Studie am Mi Mär 11, 2009 1:17 pm

Titel: Schwitzen & Wohlbefinden?

Liebe Forenuser,

wir führen im Rahmen unserer Diplomarbeiten an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien eine Online-Studie zum Wohlbefinden von Menschen, welche übermäßig Schwitzen, durch. Die Studie dient der Erweiterung der Erkenntnisse über Hyperhidrose und langfristig der Verbesserung der Lebensqualität.

Wir bitten um eure Teilnahme!

Die Studie wird anonym durchgeführt und dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Das Ausfüllen dauert etwa 10 bis 20 Minuten.

Wir wären euch sehr dankbar, wenn ihr uns durch eure Teilnahme unterstützen würdet!
Ihr findet unsere Studie hier: http://www.hyperhidrosestudie.at

Alles Gute für eure Zukunft!

Liebe Grüße
Martina Carna
Im Namen der Arbeitsgruppe der Fakultät für Psychologie
Universität Wien

P.S.: Dieses Posting ist mit dem Administrator abgesprochen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die Unterstützung!
Studie
 
Beiträge: 4
Registriert: So Feb 01, 2009 3:13 pm

Zurück zu Allergische Erkrankungen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.