Aktuelle Infos zum Thema Prostatakrebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Prostatakrebs Informationen

Schon wieder Biopsie ???

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Marianne2007 am So Sep 09, 2007 3:10 pm

Titel: Schon wieder Biopsie ???

:?: Mein Freund ist 58 Jahre, seit Jahren vergrösserte Prostata (durch zuviel Radfahren???) letztes Jahr zweimal Biopsie, jedesmal mit anschliessender Infektion, Antibiotika etc. Dieses Jahr wieder PSA erhöht, wieder Biopsie - will aber nicht schon wieder - stark übergewichtig, zuwenig Bewegung. Wer hat Erfahrungen damit - kann man mal ein Jahr aussetzen mit Biopsie trotz erhöhtem PSA??? Danke
Marianne2007
 
Beiträge: 1
Registriert: Sa Jul 07, 2007 8:09 pm

Beitragvon guseltuck am Mo Sep 10, 2007 9:41 am

Hallo Marianne,

ich würde da auf gar keinen Fall ein Jahr aussetzen. Wenn Ihr das Prozedere in Frage stellt würde ich vielleicht noch einen zweiten Urologen konsultieren, wenn der die Notwendigkeit genau so sieht, kommt Dein Mann wahrscheinlich nicht drum heraum.

Alles Gute.
guseltuck
 
Beiträge: 7
Registriert: Di Jun 26, 2007 2:18 pm

Beitragvon Quintus am Do Nov 22, 2007 11:49 pm

Hallo, wie ist denn die Situation heute?
Habt ihr was unternommen? Der PSA-wert, wie hoch ist er denn?
Was hat der Urologe denn vorgeschlagen, was gemacht werden soll?
Abwarten und jedes Jahr eine Biopsie bei steigendem PSA, kann nicht die Therapie sein, die evtl. nötig ist.
Was kommt denn bei der Biopsie raus? Wird was gefunden oder nicht?
Was wird gefunden, gibt es dazu einen Laborbefund mit handfesten Aussagen?
Wenn man richtig Fragen zu beantworten versuchen möchte, muss man etwas über die Fragestellung hinaus an Daten haben.
Melde dich wieder mit Fakten und ich gebe dazu meine Erfahrung.
Gruß
Quintus
Quintus
 
Beiträge: 5
Registriert: Do Nov 22, 2007 11:02 pm

Beitragvon guseltuck am Fr Dez 14, 2007 2:15 pm

Lass mal hören!
guseltuck
 
Beiträge: 7
Registriert: Di Jun 26, 2007 2:18 pm


Zurück zu Prostatakrebs

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.