Schaganfall-ONLINE-Gruppe

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Beitragvon Willi_Daniels am Fr Mär 25, 2011 9:09 am

Titel: Schaganfall-ONLINE-Gruppe

Liebe Betroffene und Angehörige,

viele würden sich gerne in einer Schlaganfall-Selbsthilfegruppe austauschen und informieren. Oft jedoch scheitert es daran weil z.B. keine Fahrmöglichkeit besteht oder die Gruppe zu weit entfernt ist.

Im Januar 2011 wurde deshalb von mir bei facebook eine Schlaganfall-ONLINE-Gruppe für Betroffene und Angehörige gegründet, der sich schon knapp 40 Interessierte angeschlossen haben. Die Mitglieder (jung bis alt) kommen aus fast allen Bundesländern, Österreich und Polen.

Sollte Eurerseits Interesse bestehen, so würde es mich sehr freuen wenn man sich dort kennenlernt. Wer noch mehr darüber erfahren möchte der kann gerne Kontakt per Email - willi.daniels@vr-web.de - mit mir aufnehmen.

Beste Grüße
Willi Daniels
INSULTHILFE E.V. - Wir helfen, wenn andere NEIN sagen!
Willi_Daniels
 
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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.