Aktuelle Infos zum Thema Neurodermitis

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Neurodermitis Informationen

Rote Flecken, könnte das Neurodermitis sein?

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Meine kleine Tochter ist gerade drei geworden und war bisher eigentlich immer gesund (bis auf die üblichen kleinen Erkältungen und so). Vor ein paar Wochen hat sie auf einmal an den Oberschenkeln, am Po und in den Armbeugen einen roten Ausschlag bekommen. Mein Arzt meinte, das sei wohl Neurodermitis und hat dagegen eine Teer-Salbe verschrieben. Ich denke aber, es könnte auch eine Katzzenallergie sein, wir haben nämlich seit drei Wochen eine Katze. Habe den Arzt drauf hingewiesen, der meinte dann, das könne er ausschließen.
Stimmt das so? Bin ziemlich verunsichert!
Christina
 
Beiträge: 1
Registriert: Mi Jun 20, 2007 11:10 am

Beitragvon gerda am Di Jul 31, 2007 8:00 am

Hallo!
Ich habe super Erfahrungen mit Bedan Salbe gemacht, die gibts in der Apotheke - egal ob Neurodermitis, Allergie oder einfach nur empfindliche Haut, ich benutze die bei fast allem und es hilft!
gerda
 
Beiträge: 3
Registriert: Mi Jun 20, 2007 9:10 am

Beitragvon hannilein am Mo Aug 06, 2007 8:17 am

Bedan ist schon nicht schlecht, aber wenn das nicht hilft, weich mal auf optiderm (SAlbe oder Lotion) aus - die ist gut gegen juckreiz, austrocknen usw., brauchst du allerdings ein Rezept für. .

Neuro juckt übrigens wie verrückt, ist rot und schuppig, eventuell mit kleinen Bläschen, die man, so sie denn auftreten, besser in Ruhe lassen sollte!! Ganz genau kann dir das aber nur ein Dermatologe sagen.

Viel glück, dass es nicht so ist!!
hannilein
hannilein
 
Beiträge: 2
Registriert: Mo Aug 06, 2007 8:13 am

Beitragvon susanna am Mi Aug 22, 2007 7:24 pm

Hi,
ich würde damit auch mal zum Hautarzt gehen. Mein Sohn hat auch echte Probleme mit der Haut. Der Arzt vermutet, daß er eine leichte Neurodermitis hat.
Was fandet Ihr denn jetzt besser bedan oder Optiderm? Ne Freundin hat mir neulich etwas empfohlen, was sie echt gut fand. Heißt aectan oder so ähnlich. Sie sagte, das gibt es ohne Rezept.
Kennt das jemand von Euch?

Gruß Susanna
susanna
 
Beiträge: 3
Registriert: Mi Aug 22, 2007 7:13 pm


Zurück zu Neurodermitis

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.