Aktuelle Infos zum Thema Prostatakrebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Prostatakrebs Informationen

Reicht PSA-Wert

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon guseltuck am Di Jun 26, 2007 2:19 pm

Titel: Reicht PSA-Wert

Reicht der PSA-Wert eigentlich um Prostatakrebs zu diagnostizieren?
guseltuck
 
Beiträge: 7
Registriert: Di Jun 26, 2007 2:18 pm

Beitragvon Webmaster am Di Jun 26, 2007 2:22 pm

Hallo guseltuck,

ein klares Nein. Der PSA-Wert kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden z. B. Entzündungen. Weitere Untersuchungen sind definitiv notwendig. Sollte ein abnorm hoher Wert bei Dir vorliegen wird der Urologe u. U. bei Dir eine Biopsie (Gewebeentnahme) durchführen.

Alles erdenklich Gute

Holger
Webmaster
Site Admin
 
Beiträge: 67
Registriert: Fr Aug 18, 2006 12:21 pm

Beitragvon stefan am Fr Jul 13, 2007 9:50 am

Titel: Re: Reicht PSA-Wert

Er reicht nicht aus um ihn zu diagnostizieren. Bei mir hat die Urologien noch den Quotienten bestimmen lassen.
Da dieser auch sehr ungünstig war hat sie mir zu einer Biopsie geraten.

Das ist im moment die sicherste Methode den Verdacht auf Prostatkrebs zu entkräften.


guseltuck hat geschrieben:Reicht der PSA-Wert eigentlich um Prostatakrebs zu diagnostizieren?
stefan
 
Beiträge: 2
Registriert: Fr Jul 13, 2007 9:21 am

Beitragvon guseltuck am Fr Aug 10, 2007 11:14 am

Bei der Biopsie wird doch Gewebe entfernt. Ist da nicht die Gefahr, dass falls es Krebs ist der Tumor streut?
guseltuck
 
Beiträge: 7
Registriert: Di Jun 26, 2007 2:18 pm

Beitragvon sabinek am Mo Dez 31, 2007 9:56 pm

Titel: Re: Reicht PSA-Wert

Nein, der PSA-Wert an sich reicht nicht aus. Mein Mann hat eine gutartig vergrößerte Prostata und diese Vergrößerung erhöht den PSA-Wert. Mein Mann hat ständig einen sehr hohen PSA-Wert, aber wir wissen dank einiger Biopsien, dass es eine gutartige Vergrößerung ist.
Liebe Grüße,
Sabine
sabinek
 
Beiträge: 62
Registriert: Mi Nov 07, 2007 12:28 am

Beitragvon sabinek am Mi Jan 16, 2008 11:48 pm

guseltuck hat geschrieben:Bei der Biopsie wird doch Gewebe entfernt. Ist da nicht die Gefahr, dass falls es Krebs ist der Tumor streut?


Nein.
sabinek
 
Beiträge: 62
Registriert: Mi Nov 07, 2007 12:28 am

Beitragvon sabinek am Mi Jan 16, 2008 11:52 pm

Mein Mann hat inzwischen eine Prostata-OP hinter sich, nachdem er kurz vor Weihnachten einen Blasenverschluß hatte und nicht mehr pinkeln konnte.
Natürlich hatten wir Angst, es könne doch auch Krebs hinter seinem Krankheitsbild stecken, aber diese Angst war unbegründet, wie wir inzwischen wissen. Sein PSA-Wert war zum Schluß bei 21, dieser Wert sagt allerdings allein gesehen wenig aus.
Grüße,
Sabine
sabinek
 
Beiträge: 62
Registriert: Mi Nov 07, 2007 12:28 am


Zurück zu Prostatakrebs

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.