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Rehaklinik nach Wunsch?

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Beitragvon ClaudiaK am Fr Feb 03, 2012 3:11 pm

Titel: Rehaklinik nach Wunsch?

Liebe Forums-Mitglieder,

unser Verlag gibt das kostenfreie Magazin „Leben? Leben! – Das Magazin für Frauen nach Krebs“, heraus.

Wir sind auf das Feedback der Patientinnen angewiesen und freuen uns sehr über aktive Teilnahme, um so nah wie möglich vom Leben mit und nach der Erkrankung zu berichten. Daher die Frage an Sie: Wer hat Lust, einen Text zum Thema Reha nach Brustkrebs zu schreiben?

Uns würde sehr interessieren, welche Erfahrungen Sie mit dem Antrag zur Reha gemacht haben? Wurde der Antrag auf Reha gleich bewilligt? Konnten Sie in Ihre Wunschklinik fahren? Was haben Sie erlebt? Wie haben Sie die Reha empfunden? usw.

Ihr Erlebtes kann für unsere Leserinnen sehr interessant sein. Nach Wunsch kann eine Veröffentlichung auch anonym erfolgen.

Auch über Beiträge zu anderen Themen würden wir uns sehr freuen unter info@gfmk.com.

Viele Grüße

Claudia Kowalewicz
GFMK-Verlagsgesellschaft
ClaudiaK
 
Beiträge: 1
Registriert: Fr Feb 03, 2012 3:09 pm

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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.