Rehacare - Fachmesse für Rehabilitation, Pflege, Prävention

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Noch 3 Wochen und die REHACARE - Fachmesse für Rehabilitation, Pflege, Prävention und Integration - in Düsseldorf, öffnet vom 3.-6. Oktober ihre Pforten.

Eine gute Möglichkeit für Betroffene und Angehörige, sich über Neuerungen und vieles mehr zu informieren.

Die Halle 6 bietet außer den verschiedensten Ausstellern das Cafe Forum, eine Sonderschau "Schädel-Hirnpatienten in Not" (Stand C26) und informiert zum Thema "Mobilität auf Reisen" (Gang A) sowie "Mobil sein mit dem Auto" (Gang C).

In Halle 3 (Stand G38) befindet sich der "Treffpunkt Gehirn". Eine gute Gelegenheit, sich bei ständig wechselnden Vorträgen und Vorführungen zum genannten Thema zu informieren.
Einen kleinen Vorgeschmack über die Messe bekommt man unter http://www.rehacare.de

Beste Grüße
Willi Daniels
INSULTHILFE E.V. - Wir helfen, wenn andere NEIN sagen!
Willi_Daniels
 
Beiträge: 12
Registriert: Di Sep 26, 2006 8:00 am

Beitragvon diesteffi am Do Nov 08, 2007 4:40 pm

Ich fand die Rehacare ehrlich gesagt doof. Viel zu unübersichtlich und zu kommerziell.
diesteffi
 
Beiträge: 3
Registriert: Mi Jun 20, 2007 9:19 am


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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.