Expertenchat zum Thema Injektoren

Gehen Sie online unter www.spritzen-bei-ms.de und chatten Sie Anfang November mit einem Experten.

Termin: 12.11.2009 um 18:00 Uhr

www.spritzen-bei-ms.de

Rebif ja oder nein?

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon ursi am Mi Jun 17, 2009 5:27 pm

Titel: Rebif ja oder nein?

Hallo Leute,

bei mir wurde vor etwa zwei Jahren MS festgestellt. Damals hatte ich einen leichten Schub, der sich vor allem in leichten Sehstörungen (ich habe zwei Tage lang etwas verschwommen gesehen) äußerte. Da meine Tante MS hat bin ich nach dem Augenarzt zum Neurologen gegangen, der leider meinen Verdacht auf MS bestätigt hat. Seit dem Zeitpunkt geht es mir aber ausgezeichnet. Und ich habe damals auch keine Behandlung auf Dauer angefangen, da mein Arzt meinte, dass das erst beim zweiten Schub notwendig sei. Jetzt bin ich umgezogen und musste den Arzt wechseln. Der neue hat sich furchtbar darüber aufgeregt, dass ich keine Dauerbehandlung (z. B. mit Rebif) mache sondern nach der damaligen akuten Schubtherapie eigentlich gar nix mehr genommen habe. Jetzt weiß ich nicht, ob ich mit der Bahandlung schon vorbeugend anfangen soll oder erst den zweiten (hoffentlich nicht kommenden) Schub abwarten soll. Ich meine, das Zeug hat doch sicher Nebenwirkungen und man spritzt sich ja nicht einfach so, oder?
Kann mir jemand einen Rat geben?
Gruß
Ursi
ursi
 
Beiträge: 2
Registriert: Mi Jun 17, 2009 5:18 pm

Beitragvon lisa am Do Jun 18, 2009 4:22 pm

Titel: Re: Rebif ja oder nein?

Hallo

kann verstehen, dass Du total unsicher bist. Hol Dir doch noch ne Meinung von nem dritten doc ein, schadet und kostet ja nix, oder?

Viele Grüße
Lisa
lisa
 
Beiträge: 25
Registriert: Di Mai 26, 2009 4:32 pm

Beitragvon ursi am Mo Jun 22, 2009 4:07 pm

Titel: Re: Rebif ja oder nein?

Hallo Leute,

war jetzt noch mal bei einem anderen Doc. Der sagt auch, dass es eine vorbeugende Maßnahme wäre und ich damit die Chance hätte, länger Schubfrei zu bleiben. Aber er will erstnochmal Aufnahmen von meinem Hirn machen um zu gucken wie es da drin so aussieht. Habe echt Angst. Nicht dass ich aus Angst noch nen Schub kriege?

Ursi
ursi
 
Beiträge: 2
Registriert: Mi Jun 17, 2009 5:18 pm


Zurück zu Multiple Sklerose

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.