Hallo Eisblume,
deine Angst ist unbegründet- die Gesundheit und die Vorsorge einer " Biopsie ist nicht gefährdet. Ohne eine klare Aussage zu machen, vermute ich einmal, dass ein Prostata-Ca. ( Karzinom -bösartiger Tumor ) enstanden ist. dies ist eine Vermutung- die nur durch eine " Biopsie " nachweisbar gemacht werden kann.
Das ist die Faustregel. Vor der Biopsie werden deinem Vater " Antibiotika " verabreicht in Form von etwa 4 Tabletten um eine weitere Entzündung zu vermeiden ( eventuelle Nachblutung nach der Stanzung ) zu vermeiden.
Kann dir aus meiner Erfahrung berichten, dass keinerlei Nachwehen enstanden sind- Die Biopsie ist schmerzfrei und ein guter Urologe beruhigt auch wärend dieser Behandlung deinen Vater. Er sollte auch einen vetrauensvollen Urologen kosultieren und dieser wird ihn auch im Zusammenspiel zwischen Arzt-Patient-Familie und eventuell einer Mitgliedschaft in einer Prostataselbsthilfegruppe anschließen, denn dort sind betroffene und Gruppenleiter, die durch kontinoierliche Fortbildung über diese heimtückische Krankheit weiterhelfen kann.
Es gibt ca. 200 SHG-en hier in Deutschland auch vielleicht in deiner Stadt.
Alles ist freiwillig und Kosten für eine Mitgliedschaft enstehen bei den meisten Gruppen nicht- dabei sein ist alles und nur ein " informierter Patient " sollte ein gescheiterPatient sein- dies würde ich Dir sowie deinem Vater wünschen.
Also Kopf hoch
Helf deinem Vater
Informiere Ihn- er ist noch nicht gestorben und so schnell stirbt man an Prostatakrebs auch nicht- das kann manchmal ein sehr langwieriger Prozess sein
Herzlichst und sehr gut gemeint
Pepsi
