Als ich dann Anfang November aus heiterem Himmel (ich hatte mich über etwas sehr aufgeregt) innerhalb weniger Minuten einen bis heute nicht wirklich endenden Anfall bekam ging ich nun wieder hin, wurde mit Kortisontabletten vollgepumt und nach Hause geschickt. Die Tabletten wirkten in dem Moment wo ich sie hoch dosiert nahm, aber sobald ich die Dosierung planmäßig runtersetzte, war es genau so schlimm wie vorher. Außerdem ich ging meine Stimme weg, was mir noch nie vorher mit anderen Medikamenten passiert war und in meinem Job nicht gut ist. Ich arbeite am Theater.
Als ich dem Arzt dies alles sagte, hies es : Das sei halt so normal und ich solle mich nicht so haben. Damit müsse ich als Asthmatiker leben.
Bisher war das nicht normal. Bisher halfen meine Medikamente (Symbicord, Allergospasmin) hervorragend. Jetzt verweigert er mir das Allergospasmin und gibt mir Berotec, von dem ich dreimal so viele Stöße brauche, bis es eine annähernde Wirkung hat wie Allergospasmin.
Ist das alles korrekt? Ich bin verzweifelt, weil ich seit etwa acht Wochen kaum meiner Arbeit nachgehen kann. Mittlerweile ist es schon eine Qual aufzustehen und ins BAd zu gehen. Mich schütteln Hustenkrämpfe (mit starkem Auswurf) und ich bekomme kaum Luft. Von Sport ist gar keine Rede mehr.