Aktuelle Infos zum Thema Prostatakrebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Prostatakrebs Informationen

Verdammte Inkontinenz

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Arnonym am Mi Aug 22, 2007 9:37 am

Titel: Verdammte Inkontinenz

Nach meiner OP geht bei intensiver Bewegung immer was in die Einlage. Auch Beckenbodentraining hat gar nichts gebracht.

Was kann ich noch machen? Mir ist das sowas von unangenehm.

mfg

Arno
Arnonym
 
Beiträge: 3
Registriert: Mi Aug 22, 2007 9:35 am

Beitragvon Matze am Do Aug 23, 2007 7:14 pm

Hast Du mal mit Deinem Onkologen gesprochen?

Matze
Matze
 
Beiträge: 5
Registriert: Do Aug 31, 2006 10:10 am

Beitragvon Arnonym am Do Aug 23, 2007 7:16 pm

Du meinst wohl Urologen. Natürlich habe ich das. Der gibt mir immer das Gefühl das sei eine Bagetelle. Stimmt vielleicht schon ein bisschen. Wenn man das als Preis für den Krebs sieht. Ich bin mir nur nicht so sicher ob das die richtige Sichtweise ist. Deshalb versuche ich es hier im Forum, damit ich die richtigen Fragen stellen kann.
Arnonym
 
Beiträge: 3
Registriert: Mi Aug 22, 2007 9:35 am

Beitragvon Matze am Do Aug 23, 2007 7:18 pm

Ich wollte Dir auch nicht zu nahe treten. Je mehr Informationen wir haben desto eher kann Dir einer gezielt tipps geht.

Matze
Matze
 
Beiträge: 5
Registriert: Do Aug 31, 2006 10:10 am

Beitragvon Arnonym am Mo Aug 27, 2007 8:01 am

Ist schon angekommen. Und hast Du Tipps?
Arnonym
 
Beiträge: 3
Registriert: Mi Aug 22, 2007 9:35 am

Beitragvon Christian_f am Mo Aug 27, 2007 10:12 am

Hallo Arnonym,

das ist gewiss keine Bagatelle. Wie lange hast du denn Beckenbodentraining bekommen bzw. führst du es jetzt immer noch durch?? Es ist wirklich wichtig, dies einige Monate durchzuführen, da durch die Operation und Therapien das ganze Zusammenspiel der Muskeln und Nerven gestört sein kann. Häufig kann es bis zu einem Jahr dauern, bis die Kontrolle darüber wieder vollständig hergestellt ist. Wichtig ist, am Ball zu bleiben und nicht drauf warten, dass es von selber wieder wird. Du kannst dir auch einen Physiotherapeuten suchen, der sich in dem Bereich auskennt und zu dem du Vertrauen hast. Dann kommt auch das Gefühl im Beckenbereich mit der Zeit wieder.

Viel Erfolg

Christian
Christian_f
 
Beiträge: 2
Registriert: Mo Aug 27, 2007 10:08 am

Beitragvon Pepsi am Sa Dez 29, 2007 11:15 am

Titel: Re: Verdammte Inkontinenz

Arnonym hat geschrieben:Nach meiner OP geht bei intensiver Bewegung immer was in die Einlage. Auch Beckenbodentraining hat gar nichts gebracht.

Was kann ich noch machen? Mir ist das sowas von unangenehm.

mfg

Arno


Hallo Arno,
bin seit 2 Jahren nach Prostata-Ca immer noch Inkontinent lebe damit und habe auch weiterhin noch zusätzlich so meine Probleme.
Deine Nieren solltest du schützen ( warmhalten ) , nässe und Kälte sind nicht gut für deine Inkontinenz informiere dich in deiner Nähe befindliche Selbsthilfegruppe die kann dir sicherlich weiterhelfen und brauchbare Tipp,s geben. Zudem zur Info ! Inkontinenz ist immer noch ein Tabu-Thema !! :roll:
Bin selbstbetroffener Prostata-Ca Patient ( rezidiv )
Kein Urologe aber das was ich über die Krankheit weiß, gebe ich gerne weiter.
Pepsi
 
Beiträge: 11
Registriert: Sa Dez 29, 2007 11:00 am
Wohnort: Schwäbisch Gmünd

Beitragvon horst am So Sep 07, 2008 1:31 pm

Titel: Inkontinenz

Hallo, liebe Betroffene,
ich hatte vor 1 1/2 Jahren meine Prostata - Total OP und bin seither inkontinent und impotent. Im Juli entschloss ich mich auf den Rat der Uros zum Einbau eines künstlichen Schließmuskel ASM 800. Nach Ausheilung wurde dieser vor 3 Tagen aktiviert: Das System funktioniert und ich bin seit 3 Tagen dicht. Ich hoffe, es bleibt so. Ein gutes Stück Lebensqualität kehrt zurück. Freilich ist das Handling zum Pinkeln mit Knöpfchen Drücken noch gewöhnungsbedürftig. Es gibt also noch Möglichkeiten und Hoffnungen. Euer glücklicher Horst
horst
 
Beiträge: 1
Registriert: So Aug 31, 2008 7:11 pm
Wohnort: Starnberger See


Zurück zu Prostatakrebs

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.