Ich wache jede Nacht zwischen 2-3 auf und bin einige Stunden bis die ganze Nocht wach. Kennt jemand dieses Problem? Hat jemand es erfolgreich bekämpft?
Wendy
ich habe auch mit Schlaflosigkeit zu tun habe allerdings kein Parkinson. Ich habe das ganz gut durch verschiedene Sachen meistens in den Griff bekommen:
Abends nur ganz wenig und leichte Sachen Essen
Versuchen keine Sorgen mit ins Bett zu nehmen (ich weiß manchmal schwierig)
Autogenes Training (Das hat wohl am meisten gebracht)
Vielleicht liegt Deine Schlaflosigkeit ja auch an Deiner Medikation. Kann das sein? Hast Du mit Deinem Neurologen schon darüber gesprochen?
Danke für Deine Antwort Desdemona,
diese Form der Schlaflosigkeit hat sicherlich etwas mit den Medikamenten zu tun. Wahrscheinlich auch mit PD selber. Ich möchte halt gern wissen, ob ich irgendwelche Optionen übersehen habe. Autogenes Training finde ich auch gut, sowie meditieren.
Grüße von Wendy
Hallo Wendy, kann die Schlaflosigkeit evtl. mit Dopaminmangel zu tun haben? Meine Frau nimmt um 22°° Uhr 1 Nacom 200 retard ein. Anfangs noch begleitet mit 1/4 Imipramin 10 mG (jetzt nicht mehr nötig) Gruß Helmut
Hallo Helmut,
ich nehme auch neuerdings nachts um 10 Nacom retard und habe erst gestern auf 2 die Dosis gesteigert, Werde mschauen, was Imiprimin ist. Danke Wendy
Hallo Wendy, während meiner Abwesenheit wurde mir klar, dass ich den Tabl.-Namen falsch angegeben habe. Es ist Trimipramin Al 100. Imipramin soll den Speichelfluss vermindern. Ich bitte mein Versehehen zu entschuldigen. Gruß Helmut
Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.
In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes
Ratgeber".
Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.
Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.
Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.