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Alternativen zur herkömlichen Medizin bei Parkinson !!!

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Ich heiße Rita Prahl und bin 76 Jahre alt. Seit ca. 3 ½ Jahren habe ich Parkinson.

Medikamente:
3 x 100 mg Levodopa
3 x 25 mg Carbidopa

Vor 3 ½ Jahren begannen meine Probleme. Die Medikamente die ich bekomme sind seit 3 ½ Jahren gleichbleibend. Ich hatte sehr gehofft im Forum alternativen zu finden. Z.B. Naturheilkundliche Behandlungen, eventuell Heilpraktiker?
Ich nehme seit 2 Jahren Sauerstoffbehandlung. Die Gehirndurchblutung und der Gehirnstoffwechsel werden verbessert. Über H.O.T. nach Prof. Wehrli gibt
Es umfassende Auskünfte.
Bücher von V.J.Doerfler und Pischinger.
Im Forum finde ich nur Medikamente . Das ist mir zu wenig. Ich hoffe das man Parkinson einmal besiegt! Ich werde weiter suchen, und die Hoffnung nicht aufgeben. Ich hoffe auch das Ihr für mich noch weitere Tipps habt und mir auch helfen könnt.

Mit freundlichen Grüßen
Rita Prahl
Jeracom
 
Beiträge: 1
Registriert: Sa Mai 10, 2008 10:26 am
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Beitragvon helmut am Mo Aug 04, 2008 6:52 pm

Hallo Fr. Pahl, auch meine Frau ist 76 Jahre alt und seit 16 Jahren begleitet sie der Freund Parki. Auch ich suchte Rat bei Curado ging dann aber auch in das "Paol-Forum" und mache dort unter (elisabeth) seit einiger Zeit mit.Dort gibt es eine Rubrik Alternative Methoden. Schauen sie da mal nach. Mir ist aber doch unverständlich , dass ihre Medikation seit 3 Jahre die gleiche ist. Ich hoffe dass ihnen diese Nachricht ein wenig weiter helfen kann. Liebe Grüße von Elisabeth und Helmut
helmut
 
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Ohne Rezept - ohne Risiko?

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Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

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Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.