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Nexavar

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Beitragvon volker0403 am So Jun 24, 2007 7:54 pm

Titel: Nexavar

Wer hat schon Erfahrung mit Nexavar?

Volker0403 freut sich über Informationen - gern auch per email: volker403@freenet.de

Vielen Dank
volker0403
 
Beiträge: 2
Registriert: So Jun 24, 2007 7:49 pm

Beitragvon Rolf am So Jun 24, 2007 9:29 pm

Hi Volker,

Was willst Du wissen?

Schönen Abend noch

Rolf
Rolf
 
Beiträge: 13
Registriert: Fr Nov 03, 2006 10:33 am

Beitragvon volker0403 am Mo Jun 25, 2007 6:42 pm

Hallo Rolf,

ich möchte vorallem wissen, was für Erfahrungen Du mit Nebenwirkungen hast und was Du dagegen machst.

Schöne Grüße
Volker 0403
volker0403
 
Beiträge: 2
Registriert: So Jun 24, 2007 7:49 pm

Beitragvon Rolf am Mo Jun 25, 2007 8:53 pm

Bekommst Du Nexavar oder ist das rein akademisches Interesse?
Rolf
 
Beiträge: 13
Registriert: Fr Nov 03, 2006 10:33 am


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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.