hallo an alle leidensgenossen,
ich war ja die erste, die diese thema hier angeschnitten hat.
mein mir gehts " soweit " ganz gut

.
mittlerweile hat sich eine lungensarkoidose dazugesellt.
die kopfschmerzen sind schlimmer geworden und links hat sich ein tinnius dazugesellt.
mein gesichtsfeld hat sich weiter eingeschränkt. meine gehör hat mit dem tinnitus nachgelassen.
mir ist ständig schwindelig, bei jeder kleinen anstrengung geht mir die luft aus und ich bekomme schweissausbrüche und meine schilddrüse würgt mich.meine sehschärfe nimmt im laufe das tages ab ebenso meine konzentrationsfähigkeit.
gegen die kopfschmerzen habe ich bei 4 neurologen versucht anzugehen.
2 x die antwort: damit muss ich leben.
2 x mal wollte man mit antidepressiva damit angehen: die kopfschmerzen blieben und wurden zeitweise schlimmer und habe meine motorik total durcheinander gebracht und ich war stark verlangsamt ,die polizei hat mich sogar angehalten, weil die dachten, dass ich volltrunken bin, und habe ganz viel geschlafen..... keiner der neurolgen, die mir antidepressiva verschrieben haben , achtetete auf die wechselwirkungen der medikamente....
und wenn es die dann schlecht ging.... dann ist das psychosomatisch !!!
kein arzt behandelt einen als gesamtwerk mensch, sondern immer nur einzelne bereiche, der neurologe den kopf, der lungenarzt die lunge, der endokrinologe nur die schilddrüse , etc. --- dass zusammenhänge zwischen diesen erkrankungen gibt, interessiert keinen.selbst wenn man darauf hinweist
wenn man ein auto wäre, dann würde bei einer durchsicht ,alles untersucht , sonst gbts keine tüv-plakette!!
deshalb habe ich es mir angewöhnt , bei sanego.de jetzt nachzulesen wie die medis wirken bzw. beim hersteller per mail /anruf nachzugefragen
ob sich die medis vertragen....
also mutig und frech sein, wir betroffenen wissen mehr über diese krankheiten als manch ein arzt.
passt gut auf euch auf.... macht ja sonst keiner
