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Regelmäßiger Brillenwechsel

Viele Brillenträgerinnen halten es mit ihren Sehhilfen wie mit Wintermänteln, Bikinis oder Handtaschen: Regelmäßig muss ein neues Modell her. Bei einer repräsentativen Umfrage gab fast jede fünfte (18,1 %) Brillenträgerin zu, sich alle ein bis zwei Jahre ein neues Gestell zu kaufen, auch wenn sich die Sehkraft nicht verändert hat. Kein Wunder, sind doch für jede dritte weibliche Befragte (35,4 %) Brillen auch ein wichtiges Modeaccessoire.

Fußbad gegen Schnupfen

Es naht die Jahreszeit, in der Erkältungsviren leichtes Spiel haben. Naturheilkundler empfehlen, ihnen mit einem ansteigenden Fußbad zu begegnen, das auch Kindern gut gefällt, weil es den ganzen Körper durchwärmt. Dr. Miriam Ortiz, Ärztin für Naturheilkunde an der Charité Berlin, erklärt im Apothekenmagazin "BABY und Familie", wie so ein Fußbad abläuft: Man stellt die Füße in einen Eimer, der bis eine Handbreit unter die Knie mit lauwarmem Wasser gefüllt wird.

Deutschland rutscht ins Mittelmaß

Bei der Gegenüberstellung der Gesundheitssysteme sieben wohlhabender Nationen ist Deutschland im Verlauf der vergangenen sechs Jahre vom ersten auf den vierten Platz zurückgefallen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf einen Vergleich, den der Commonwealth Fund, eine private Stiftung aus den USA, seit 2004 durchführt.

Jeanette Biedermann betet für den krebskranken Papa

Jeanette Biedermanns krebskranker Vater hat die schweren medizinischen Eingriffe gut überstanden. "Er liegt zwar noch im Krankenhaus, aber ich hoffe, dass er bald nach Hause darf", erklärt die 29-Jährige der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL.

Männer: Wenig Schlaf erhöht Sterberisiko

Zu wenig Schlaf und Schlafstörungen können bei Männern das Sterberisiko erhöhen. Darauf weist nun eine US-Studie hin. Chronische Schlafprobleme sollten deshalb intensiv behandelt werden, um Betroffene zu schützen.

Aktuelle Infos zum Thema COPD und Lungenemphysem

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den COPD Informationen

Zu den Lungenemphysem Informationen

COPD wie gehen Familienangehörige damit um?

Moderatoren: Moderator, Patientenliga, Moderator COPD, Moderator I

Mein Mann hat COPD Stufe IV. Er liegt seit Weihnachten auf der Intensivstation im künstlichen Koma.Nach 2 einhalb Wochen wurde er das erste mal herausgeholt .Mein Mann hatte noch Wassersucht im ganzen Körper,mehr als 30 Kilo zugenommen. Er mußte mehrmals intubiert werden ,Herz Kreislaufversagen wurde ausgelöst. Er hatte sich überanstrengt. So wurde er wieder ins Koma verlegt . Ein Luftröhrenschnitt mußte gemacht werden ,Urinkatheter wurde gelegt ,Magen und Darmtrakt wollte nicht funktionieren.So wurde mit einer großen Menge Abführmittel nachgeholfen. Dadurch das er auch künstlich ernährt wurde ,ließ diabetis nicht lange bitten. Seit einer Woche hat er unerklärliches hohes Fieber und akkute Nierenversagen.Ich als Ehefrau empfinde es als grausam ,zugucken zu müßen und gegen alle Keime und weiteren Erkrankungen oder Begleierscheinungen keinen Einfluß zu haben . Wir haben 3 Kinder im Alter 8-12 Jahren ,sie haben ihren Vater erst einmal gesehen und das in vier Wochen. Sie leiden sehr darunter . Aber niemand ist da um Familien in solchen Fällen aufzufangen im Gegenteil man hat das Gefühl noch belogen zu werden.
Es wird immer weiter experimentiert . Die Dialyse ist angeschlossen , weil eine Blutvergiftung bemerkt wurde. das Fieber ist etwas runter aber willtrotzallem nicht verschwinden . Wasser ist in Beinen und Armen wieder vorhanden . Hoden sind angeschwollen , aber eine Umlegung auf eine größere Intensivstation noch unmöglich. Ich frage mich nur wie lange die Experimente noch anhalten. Es wäre schön wenn jemand einen Tip hätte um endlich eine positveren Verlauf der Krankheit zu erzielen.Er liegt noch weiterhin im Koma und man hat das Gefühl er will nicht wachwerden.
Zuletzt geändert von hanilo am Mi Jan 27, 2010 9:19 pm, insgesamt 1-mal geändert.
hanilo
 
Beiträge: 1
Registriert: Do Jan 21, 2010 1:32 am

Hallo Hanilo, es ist sicher nicht einfach in dieser Situation Ratschläge zu geben.
Schliesse Dich doch einer Mailingliste für Betroffene und Angehörige wo man Dich bestimmt weiter helfen kann.
Gerade das Reden mit Menschen die in ähnlichen Situationen stecken hilft schon mal.
http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/oeffentlich/pages/anmeldungen/anmeldungen.php
Luftige Grüße Jutta
http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/oeffentlich/pages/anmeldungen/anmeldungen.php
°Jutta
 
Beiträge: 11
Registriert: Sa Jul 25, 2009 10:00 am

Liebe Hanilo,
das hört sich alles nicht sehr gut an und man kann wirklich nur die Ruhe bewahren und Geduld mitbringen. Die Ärzte sollten eigentlich wissen, ob sie die Ursache herausfinden für diesen wirklich schlimmen Zustand.

Aber das dauert auch alles seine Zeit und hängt viel vom Eigenwillen des Patienten ab. Tief in seinem innern ist ein Automatismus angebracht, der ihm hilft zu überleben oder eben nicht. Wer einfach nicht mehr kann und will, dem ist sehr, sehr schwer zu helfen. Aber einer, der noch unter der Sauerstoffmaske mit zusammengekniffenen Zähnen lächelt und sagt, er kriegt das bestimmt wieder hin, der wird es auch schaffen.

Und wenn dann die Ärzte sehen, da kämpft jemand einen guten Kampf, dann wird auch geholfen. Auch die Unterstützung der Angehörigen ist ein großes Plus bei solchen Situationen. Eine Frau die völlig zusammenbricht am Bett des schwerkranken Mannes ist keine große Hilfe. Wenn sie aber Stärke ausstrahlt und Optimissmus kann sie wieder neuen Lebensmut wecken.


Erzähle deinem Mann von den Kindern, dass sie froh wären, bald ihren Vater wieder gesund zuhause zu haben. Erzähle ihm nicht, wie schlimm sie sich ängstigen und gar nicht damit umgehen können.

Auch du brauchst Hilfe und Unterstützung. Sprich mit den Ärzten darüber, auch wenn es etwas Zeit in Anspruch nimmt. Zeige, dass du wissen willst, was mit deinem Mann geschieht und welche Möglichkeiten er noch hat, wieder einigermaßen auf die Beine zu kommen.


Manchmal haben die Ärzte nach 10 Tagen oder mehr in der Intensivstation einige Wunder erlebt und es ging dem Patienten von einer Stunde zur anderen besser.


Unterstürzung würdest du auch in einer Selbsthilfegruppe bekommen. Versuche es einmal, denn je mehr man Bescheid weiß umso eher kann man mit den Gegebenheiten umgehen.


Ich wünsche dir viel Kraft und Stärke und Gottes Segen, dass dein Mann es schaffen kann.
Alles Gute
Tante B
Hier kann man sich anmelden und informieren:
http://www.lungenemphysem-copd.com/page ... dungen.php
TanteBarbara
 
Beiträge: 10
Registriert: Mi Jan 13, 2010 2:45 pm


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