Aktuelle Infos zum Thema Parkinson

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Parkinson Informationen

Halluzination Parkinson

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon renemarie01 am Mo Jul 30, 2007 9:27 pm

Titel: Halluzination Parkinson

Titel: Halluzination Parkinson


Hallo.
Vor etwa 10 Jahren wurde bei meinen Vater Parkinson diagnostiziert.
Mein Vater ist heute 65 Jahre und seit etwa einen halben Jahr schläft er sehr schlecht und tagsüber ist er zu jeder Stund,sehr müde und unkonzentriert.
Vor kurzem erzählte er mir,das er immer andere Personen sieht.
Zuerst schauten Sie Ihm nur zu (waren nur bei Ihm),dabei verspürte er immer einen Druck an der Stirn.
Jetzt aber werden (die Personen) aggressiv gegenüber meinen Vater,sodaß er in Panik gerät.
Sein Arzt meint nur,Halluzinationen gehören zu der Krankheit.
Wie kann ich Ihm dabei helfen und was muss mein Vater beachten?
Woher kommt die Halluzination?
renemarie01
 
Beiträge: 3
Registriert: So Jul 29, 2007 8:43 pm
Wohnort: Eversmeer

Beitragvon alice_32 am Di Jul 31, 2007 8:30 am

Hallo,

mein Opa hatte auch Parkinson und Alzheimer und war irgendwann bettlägerig. Er hat immer die amerikanischen Soldaten gesehen, die in seinem Zimmer sind und hat dann auch richtigeAngstzustände bekommen und geschrien. Ich war sehr viel bei ihm und habe gemerkt, dass es nichts bringt, zu sagen, sie seien nicht da, dann wurde er aggressiv. Ich habe dann immer seine Hand gehalten und ihn beruhigt und gesagt, dass ich sie rausschmeiße. Damit will ich sagen, gehe darauf ein und handle entsprechend, ich glaube dass hilft dem Betroffenen mehr, als zu sagen, er sehe Dinge, die nicht da sind.

Alles Gute

Alice
alice_32
 
Beiträge: 1
Registriert: Di Jul 31, 2007 8:26 am


Zurück zu Parkinson

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Gene beeinflussen Überlebenschancen nach Herzoperationen

Entstehung und Verlauf schwerer Erkrankungen können ebenso von der genetischen Veranlagung eines Menschen abhängen wie die Wirkung von Medikamenten. Die Therapie mit Betablockern von Patienten mit schwerer Herzerkrankung und nach Herzinfarkt ist heute fest etabliert.

Neuer Wirkstoff im Tiermodell bei Masern erfolgreich – zukünftig Hilfe bei begrenzten Ausbrüchen?

In einem spezifisch etablierten Tiermodell wurde gezeigt, dass ein neu entwickelter Hemmstoff des Masernvirus bei Ausbrüchen das Umfeld Infizierter möglicherweise vor der Erkrankung schützen und somit eine Ausbreitung verhindern könnte.

Die häufigsten Fehler beim Blutzuckermessen vermeiden

Diabetes lässt vielen Betroffenen keine Pause, sie müssen bis zu sechsmal am Tag den Blutzucker bestimmen. Ein falsch gemessener Wert kann gefährlich werden, wenn daraufhin eine unangemessene Dosisanpassung des Insulins erfolgt. Der Patient könnte in eine Über- oder Unterzuckerung geraten.

Angst ist mehr als ein Gefühl

Roland Rosinus möchte seine Erfahrungen als Betroffener weitergeben.

Hohe Erregerbelastung bei Zeugung reduziert Sterblichkeit der Kinder bei Epidemien

Kinder, die gezeugt wurden, während eine schwere Infektionskrankheit grassierte, sind später widerstandsfähiger auch gegen andere Erreger. Das belegten Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock am Beispiel von tödlichen Masern- und Pocken-Epidemien in der kanadischen Provinz Québec des 18. Jahrhunderts.