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Pflegeheim

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Beitragvon babbeldatz am Mi Jun 20, 2007 2:14 pm

Titel: Pflegeheim

Hallo,

bin neu in dem Forum. Wer kann uns helfen?
Der Alzheimer meiner Tante ist in den letzten Monaten so schlimm geworden, dass mein Onkel die Pflge nicht mehr allein bewältigen kann. In ein Heim möchte er sie aber auf keinen Fall abgeben und die wir können sie auch nicht pflegen. Wir suchen nun einen Pflegedienst möchten aber die bestmögliche Versorgung für sie. Gibt es Kriterien die man abfragen sollte? Hat jemand Erfahrungen mit guten Pflegediensten? Kann sie auch ganztags betreut werden oder evtl.auch nachts, oder bedeutet das das sie dann auf jeden Fall in ein Heim muß? Wer hat da vielleicht eigene Erfahrungen zu gemacht?

Gruß
Barbara
babbeldatz
 
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Beitragvon Webmaster am Mo Jun 25, 2007 1:03 pm

Der Artikel könnte für Dich ganz interessant sein:

http://www.curado.de/neurologie/alzheim ... liensache/

AeG

Holger
Webmaster
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Beitragvon babbeldatz am Mo Jun 25, 2007 3:20 pm

Hallo,

vielen Dank. Werde dann wohl mal versuchen bei der Universität einen Ansprechpartner zu finden oder direkt bei der IDA, da gibts auch eine Homepage www.projekt-ida.de. Hab direkt mal nachgeguckt, falls noch andere die Info brauchen. Die werden einem ja bestimmt sinnvolle Heime in unserer Nähe nennen können.
Herzlichen Gruß
Barbara
babbeldatz
 
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Beitragvon Bienchen am Fr Jun 29, 2007 3:35 pm

Hallo Barbara,

schau doch mal hier: www.pflegeheimportal.de. Da findest Du bestimmt was.

Alles Gute
Biene
Bienchen
 
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Beitragvon Webmaster am Mo Aug 27, 2007 11:44 am

Hallo Babbeldatz,

wie ist es denn mit Deiner Tante weitergegangen? Das würde mich brennend interessieren.

Alles Gute

Holger
Webmaster
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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.