Aktuelle Infos zum Thema Krebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den onkologischen Informationen

Patientenorganisation Nierenkrebs

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon KathrinS am Mi Mär 12, 2008 9:10 am

Titel: Patientenorganisation Nierenkrebs

Liebe Curado-Nutzer,

ich möchte Sie gerne darüber informieren, dass es seit kurzem eine Patientenorganisation Nierenkrebs unter dem Dach von "Das Lebenshaus e.V." gibt!

Vielleicht ist Ihnen Das Lebenshaus schon ein Begriff? Wir betreuen seit 2003 Patienten mit Gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgrund der positiven Resonanz auf unsere Informations- und Aufklärungsarbeit haben wir uns Mitte letzten Jahres entschlossen, einen neuen Bereich aufzubauen: Nierenkrebs.

Gerne möchten wir Sie herzlich zu unserer ersten bundesweiten Veranstaltung für Patienten und deren Begleiter (Angehörige) einladen:
1. Nierenkrebs-Forum für Patienten und Begleiter
4. und 5. April 2008 in Bad Soden am Taunus
(in der Nähe von Frankfurt / Main)

Dieses erste Treffen von Patienten, Angehörigen und führenden Nierenkrebs-Experten in Deutschland bietet die Möglichkeit,...
- sich im Rahmen von Vorträgen rund um die Erkrankung Nierenkrebs zu informieren,
- individuelle Fragen im Dialog mit den Medizinern zu klären,
- sich über die Möglichkeiten der Krankheitsbewältigung zu informieren,
- Neues aus dem Bereich der klinischen Forschung zu erfahren,
- sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Ein ausführliches Programm steht unter http://www.lh-nierenkrebs.org/d/3072/ zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos!

Seit kurzem ist bei uns übrigens auch der neue Patientenratgeber Nierenkrebs erhältlich, den wir in Kooperation mit Frau Prof. Elke Jäger, Frankfurt / Main und Prof. Jan Roigas, Berlin erstellt haben.

Sie erreichen uns unter 0700-5885 0700 oder per E-Mail schuster@lebenshauspost.org! Weitere Informationen finden Sie unter www.lh-nierenkrebs.org.

Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße aus dem Lebenshaus,
Kathrin Schuster
KathrinS
 
Beiträge: 1
Registriert: Mi Mär 12, 2008 9:08 am

Zurück zu Andere Krebsformen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.