Aktuelle Infos zum Thema COPD und Lungenemphysem

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den COPD Informationen

Zu den Lungenemphysem Informationen

Passende Klinik...

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon juni am So Mär 22, 2009 11:21 pm

Titel: Passende Klinik...

Hallo...
Wer von Euch,kennt eine Psychosomatische Klinik,die COPD und Magersucht behandelt??? Ich habe hier im Internet nichts gefunden,außer einen interessanten Bericht darüber,das Magersucht und COPD oftmals zusammen auftreten... :?: Vieleicht weiß jemand von Euch eine Klinik :?:
juni
juni
 
Beiträge: 1
Registriert: So Mär 22, 2009 10:47 pm

Beitragvon Jürgen_B am Mi Jul 15, 2009 10:23 am

Titel: Re: Passende Klinik...

:roll: COPD und Magersucht? bei mir ist es leider anders, ich nehme stetig zu , bin depressiv und finde es nicht mehr lustig. Bin seit Januar arbeitsunfähig und warte auf eine Reha.
Meine Lungenärztin hat den ersten Reha Ort in Nähe Teutoburger Wald für nicht sinnvoll erachtet und wir haben gemeinsam einen Umstellungsantrag bei der DRV Bund mit Hinblick auf Seeklima gestellt.
Die DRV tut sich schwer und hat bis heute keine Klinik gefunden.

Meine Frage also, wenn ich mir die Klinik evtl. selber suche, welche würdet Ihr mir empfehlen?
Mfg
Jürgen
Jürgen_B
 
Beiträge: 1
Registriert: Mi Jul 15, 2009 10:05 am
Wohnort: Berlin


Zurück zu COPD & Lungenemphysem

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.