Aktuelle Infos zum Thema Parkinson

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Parkinson Informationen

Parkinson und Chemotherapie nach Brustkrebs-OP

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Hallo zusammen,
ich habe Parkinson und hatte vor 3 Wochen eine Brustkrebs-OP. Nun steht eine Chemotherapie an. Wer kann mir sagen, wie sich die Parkinson-Medikation mit der Chemotherapie verträgt? LG Heidi49
Heidi49
 
Beiträge: 1
Registriert: Mi Mai 06, 2009 11:03 am

Hallo Heidi, das ist ja wirklich schlimm. Eine der beiden Krankheiten, sollte eigentlich genügen. Ich kann auch garnichts dazu sagen, ausser das ich von deinem Schicksal sehr betroffen bin. Leider habe ich keine sogenannten "Eckdaten" von Dir, Alter, die Dauer deiner P. erkrankung, Medikation, usw, auch wenn ich mich für D I C H als Menschen interessiere, es würde mir nichts nutzen. Ich denke mal, man würde Dir keine Chemo anraten, wenn man große Bedenken hätte. Und eigentlich solltest Du ein Aufklärungsgespräch gehabt haben, mit den Ärzten. Vielleicht magst Du mal im BK-Forum vorbei schauen, anfragen, vielleicht haben hier Frauen einen ähnlichen Fall im Bekannten, Familien, bzw. Freundeskreis. Auf jedenfall, alles liebe und Gute für Dich. Cornelia
..Wir sollten heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen...
Tinkerbell
 
Beiträge: 518
Registriert: Mi Mai 28, 2008 6:52 am
Wohnort: Düsseldorf


Zurück zu Parkinson

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.