Aktuelle Infos zum Thema Asthma

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Asthma Informationen

Noch ein Neues Gesicht....und Erfahrungen gesucht

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Hallo an Alle,

ich, 29 Jahre, habe nichtallergisches Asthma, was voriges Jahr festgestellt wurde. Zeit meines Lebens habe ich immer viel Bronchitis gehabt, als Kind auch obstruktive Bronchitis. Irgendwann ist mir die leichte Atemnot übergeblieben. Voriges Jahr wurde es dann Zeitweise immer schlimmer, sodass mein Arzt mich zum Lungenfacharzt überwies. Diagnose Asthma, Medikamente Foster als Dauermedikament und Salbutamol (im Novolizer) als Nofall....

Im Februar hatte ich den 1. Anfall, daraufhin wurde die Dosierung angehoben. Damit bin ich bis jetzt auch recht gut gefahren.

Mein Problem im Moment ist, dass ich mich nicht so schlecht fühle, aber mir viele Leute vorallem am Telefon sagen, dass ich klinge, wie als ob ich grad Treppensteigen würde, warum ich denn so außer Atem wäre etc. Mir selber fällt das gar nicht so auf.

Gestern war wieder so ein Tag. Am Vormittag und am Mittag habe ich mit meinem Freund telefoniert, der meinte was ich denn anstrengendes getan habe. Nix, war meine Antwort, denn ich hatte zum Mittag eine Stunde Zeitung gelesen, sitzend. Ich nahm daraufhin mein Notfallspray und rief ihn am Nachmittag wieder an. Er meinte nun wäre das Atmen normal.

Nach der Sprayeinnahme fühlte ich mich tatsächlich besser, obwohl ja vorher das Gefühl nicht wirklich schlecht war. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das wirklich so schlecht einschätzen kann.

Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Ich werde natürlich einen Termin beim Lungenfacharzt machen.

LG dochjamo
dochjamo
 
Beiträge: 1
Registriert: Mi Okt 20, 2010 10:50 am
Wohnort: Oberösterreich

Zurück zu Asthma

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.