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Beitragvon ClaudiaR am Di Jan 10, 2012 12:55 pm

Titel: Neu hier

Hallo,
ich heiße Claudia bin 53 Jahre alt, habe seit ca 6 Jahren COPD mit LE stufe 3
und suche Gleichgesinnte aus dem Raum Hannover würde mich freuen wenn sich
jemand melden würde :D :D :D
ClaudiaR
 
Beiträge: 1
Registriert: Di Jan 10, 2012 12:51 pm

Beitragvon schaumloescher am Di Jan 10, 2012 8:21 pm

Titel: Re: Neu hier

Hallo Claudia,

ich komme aus Springe und habe COPD und Lungenemphysem.
Wenn Du Fragen hast, stelle Sie.
Gruss Hans-Jürgen
schaumloescher
 
Beiträge: 4
Registriert: Di Jan 10, 2012 8:16 pm

Beitragvon paggio am Mo Jan 16, 2012 3:59 pm

Titel: Re: Neu hier

Und ich aus dem wunderschönen Elze.Zum Saupark ist es ja nicht weit.
paggio
 
Beiträge: 33
Registriert: Di Jan 05, 2010 2:27 pm

Beitragvon schaumloescher am Mo Jan 23, 2012 11:11 am

Titel: Re: Neu hier

Hallo Claudia,
schau einfach mal unter www.lungenemphysem-copd.de , da findest Du weitere Infos. Oder schreibe mir unter Schaumloe@web.de
LG H.-J.
schaumloescher
 
Beiträge: 4
Registriert: Di Jan 10, 2012 8:16 pm

Beitragvon wanders am So Feb 12, 2012 3:51 pm

Titel: Re: Neu hier

Hallo Claudia ,ich bin zwar nicht aus dem raum ,aber neu in dem forum...meine copd wurde 2008 festgestellt und ich versuche damit positiv umzugehen ,aber manmal hat man tage ,da geht es nicht so und dann wäre es schön sich mit gleich gesinnten austauschen zu können ..

lieben gruss Renate
wanders
 
Beiträge: 3
Registriert: Fr Feb 10, 2012 11:03 am


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Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.