Aktuelle Infos zum Thema Brustkrebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Brustkrebs Informationen

Nach all der langen Zeit....

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Tinkerbell am Mi Jul 06, 2011 9:12 pm

Titel: Nach all der langen Zeit....

in der ich nicht hier war, finde ich doch zu meiner großen Freude, Brigitte und Löwe, HIER!
:dance: :dance: :dance:
Oh, wie ich mich freue!
Ich wollte mich doch mal wieder melden! Mir geht es sehr gut.... wenn man davon absieht, das ich in der Vergangenheit.... privat sehr übles erlebt habe. :(
Aber da hatte ich ja nie das große Glück.
Ich wünsche Euch allen, die mich noch kennen, das erdenklich Beste. Liebe Grüße, Eure Cornelia :lol: :lol: :wink:
..Wir sollten heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen...
Tinkerbell
 
Beiträge: 518
Registriert: Mi Mai 28, 2008 6:52 am
Wohnort: Düsseldorf

Beitragvon Lütte am So Jul 17, 2011 1:30 pm

Titel: Re: Nach all der langen Zeit....

Hallo,

auf diesen Gruß kann ich mich auch mal kurz melden.
Auch ich schaue nur noch sehr selten hier rein. Zumindest jetzt im "Sommer" hab ich wieder meine Ruhe vor dem Krebs und genieße die Zeit.
Private Probleme hatte ich am Anfang des Jahres auch.
Werden wir evtl. alle wirklich komisch oder kommt nur die Umwelt mit so viel Krankheit nicht klar????
Gott sei dank, ist es bei mir gut ausgegangen. Es gab dann nach 4 Jahren mal gemeinsame Arztbesuche, Vorträge und für mich nun die Psychotherapie. Es waren aber schon besch... Monate. So fertig hat mich nicht mal die Krankheit gemacht. Doch ich hab mich jetzt wieder gefunden und wir zwei sind so glücklich wie lange vorher nicht.
Außerdem hat sich aus einer Tanztherapie noch eine super neue "Freundinnen-Gruppe" gebildet und ich hab beschlossen nun etwas weniger zu arbeiten und gehe ab August nur noch 6 Stunden am Tag.
Das harte "wach-rütteln" von meinem Freund und mein anschließender Kampf haben sich also gelohnt. Nun muß mich diesen Winter nur noch der Krebs in Ruhe lassen!

Ich wünsche ebenfalls allen alles Gute , viel Kraft und großen Halt von eurem Umfeld!

Liebe Grüße
Eure Lütte
Lütte
 
Beiträge: 76
Registriert: Di Aug 12, 2008 2:10 pm


Zurück zu Brustkrebs

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.