das kommt auf deine Symptome, die ich deinem Posting nicht entnehmen kann, und auf deinen weiteren Verlauf, den leider auch niemand voraussagen kann, an.
Aber die Diagnose MS bedeutet ja nicht automatisch die Berufsaufgabe. Ich denke, das wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen, in wieweit dein Körper der Belastung weiterhin stand hält.
Ich drücke dir die Daumen, dass es noch recht lange geht.
der antwort kann ich nur zustimmen. die zeit wird es zeigen, was geht und was nicht. einerseits würde ich spontan sagen, dass ein beruf, in dem man viel körperliche arbeit duchführen muss, problematischer sein kann, als ein beruf, im sitzen, eben einer bürotätigkeit. aber auch da kann es zu beeinträchtigungen kommen.
was sagt denn dein arzt dazu? nach deinem beruf wird er doch sicher zuerst gefragt haben?
Danke für die Antworten, meine Symptome sind hauptsächlich Gefühlsstörungen in den Händen und Armen. Aber seit Behandlungsbeginn ist es viel besser geworden. Im Moment bin ich noch krank geschrieben. Der Arzt hat mir so viel erklärt, dass ich nicht alles speichern konnte. Muss wohl noch mal nachfragen.Ich verdiene ziemlich gut mit Schichten usw. und würde ungerne wechseln. Der Bau ist schon so mein Ding.
Also Straßenbau ist ja schon ziemlich heftig, oder? Andererseits, wenn Du Dich selbst oder andere nicht gefährdest, was solls. Ich würde an Deiner Stele erstmal abwarten wie sich Deine MS entwickelt. Und dann natürlich auf jeden Fall den Arzt fragen. Wenn Du merkst,. dass Du es kräftemäßig nicht schaffst, kannst Du Dich ja wegen einer Umschulung oder einem Arbeitsplatzwechsel innerhalb Deiner Firma erkundigen.
du wirst sicher erst in der praxis merken, was geht und was nicht. dass dich die infos über die krankheit erst einmal überflutet haben, kann ich verstehen. trotzdem immer schön einholen und sammeln, das kann nie schaden. mach dich langsam aber ausführlich mit dem vertraut, was dich nun begeleiten wird. alles gute
Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.
In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes
Ratgeber".
Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.
Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.
Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.