Expertenchat zum Thema Injektoren

Gehen Sie online unter www.spritzen-bei-ms.de und chatten Sie Anfang November mit einem Experten.

Termin: 12.11.2009 um 18:00 Uhr

www.spritzen-bei-ms.de

MS bei Kindern?

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon tünnes am Mi Jul 29, 2009 4:01 pm

Titel: MS bei Kindern?

Hallo,

meine sechsjährige Tochter kämpft seit einiger Zeit mit diversen Symptomen wie taube und kribbelnde Beine sowie einer undeutlichen Aussprache. Jetzt vermuten die Ärzte eine Multiple Sklerose bei ihr. Ich dachte eigendlich, dass das Kinder gar nicht bekommen können. Weiß jemand was dazu?

Grüße Tünnes
tünnes
 
Beiträge: 4
Registriert: Mi Jul 29, 2009 3:58 pm

Beitragvon lisa am Do Jul 30, 2009 4:17 pm

Titel: Re: MS bei Kindern?

Hallo Tünnes,

MS kommt in seltenen Fällen auch bei Kindern vor. Ich würde mir an Deiner Stelle eine Kinderklinik suchen, die auch eine neurologische Abteilung hat. Du solltest drauf pochen, dorthin eine Überweisung zu bekommen. Denn ich denke dass nur die sich richtig mit MS bei Kindern auskennen.

Viel Glück Lisa
lisa
 
Beiträge: 25
Registriert: Di Mai 26, 2009 4:32 pm

Beitragvon tünnes am Fr Jul 31, 2009 4:00 pm

Titel: Re: MS bei Kindern?

Hallo Lisa,

vielen Dank für Deine Tipps. Ich habe am Montag mit meiner Tochter einen Termin in einer Klinik gemacht. Mal sehen, was die sagen. Die Symptome sind leider nicht besser geworden. Das mit dem Termin ging schnell, aber wir sind auch privat versichert.

Grüße Tünnes
tünnes
 
Beiträge: 4
Registriert: Mi Jul 29, 2009 3:58 pm

Beitragvon lisa am Mo Aug 03, 2009 4:37 pm

Titel: Re: MS bei Kindern?

Hallo Tünnes,

hast Du schon Klarheit, was mit deiner Tochter ist?
Gruß Lisa
lisa
 
Beiträge: 25
Registriert: Di Mai 26, 2009 4:32 pm

Beitragvon tünnes am Di Aug 25, 2009 4:51 pm

Titel: Re: MS bei Kindern?

Hallo Lisa,

also meine Tochter hat keine MS. Sie hat wohl irgendeine Entzündung wegen eines Zeckenbisses gehabt. Es geht ihr auch schon viel besser.
Dir weiterhin alles gute

tünnes
tünnes
 
Beiträge: 4
Registriert: Mi Jul 29, 2009 3:58 pm


Zurück zu Multiple Sklerose

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Ohne Rezept - ohne Risiko?

Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.

Sehstörung durch Zucker-Schwankung

In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Erst zuckerkrank, dann dement?

Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.

Trügerische Schönheit

Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.

Meine Gesundheit ist auch meine Sache

Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.