meine sechsjährige Tochter kämpft seit einiger Zeit mit diversen Symptomen wie taube und kribbelnde Beine sowie einer undeutlichen Aussprache. Jetzt vermuten die Ärzte eine Multiple Sklerose bei ihr. Ich dachte eigendlich, dass das Kinder gar nicht bekommen können. Weiß jemand was dazu?
MS kommt in seltenen Fällen auch bei Kindern vor. Ich würde mir an Deiner Stelle eine Kinderklinik suchen, die auch eine neurologische Abteilung hat. Du solltest drauf pochen, dorthin eine Überweisung zu bekommen. Denn ich denke dass nur die sich richtig mit MS bei Kindern auskennen.
vielen Dank für Deine Tipps. Ich habe am Montag mit meiner Tochter einen Termin in einer Klinik gemacht. Mal sehen, was die sagen. Die Symptome sind leider nicht besser geworden. Das mit dem Termin ging schnell, aber wir sind auch privat versichert.
also meine Tochter hat keine MS. Sie hat wohl irgendeine Entzündung wegen eines Zeckenbisses gehabt. Es geht ihr auch schon viel besser. Dir weiterhin alles gute
Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.
In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes
Ratgeber".
Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.
Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.
Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.