hallo christoph,
ich bin 58 (weibl.) habe auch moya-moya und bin im krupp-kh operiert 2006/2007 worden, also links und rechts einen bypass.
bei mir wurde dass aber erst nach dem 4. schlaganfall diagnostiziert.
wie weit ist denn deine bekannte ,bekommt sie medikamente und wird beobachtet oder stehen op bevor oder ist sie schon operiert.
in vielen krankenhäuser wird zwar behandelt ,aber so richtig kennt sich keiner damit aus. nur die behandlungs ist bei vielen identisch-- op aber das DANACH
ist für viele noch ein stochern im verborgenen.
da deine bekannte aus der essener umgebung zu sein scheint , könnte man sich ja mal direkt treffen, dann redet es sich einfacher und man kann sich besser austauschen darüber welche beschwerden man hat ,etc.
das wichtigste nicht aufgeben und positiv denken. bewegen und unter menschen gehen und sich über das freuen, was man noch kann .
und sich nicht bevormunden lassen, egal von wem.
ich habe zu kämpen mit kopfschmerzen, schwindel,konzentrationsschwierigkeiten,lesen geht auch nicht immer,wenn viele reden , dann versteh ich gar nichts mehr, eingeschränktes gesichtsfeld, miss-empfindungen im gesichtund im kopf,manchmal als wenn man dreigeteilt ist, körper kopf und gehirn gehen ihre eigenen wege, fallen ins bodenlose wenn man den kopf opf zu schnell bewegt etc, und schmerzen generell,verursacht durch lungensarkoidose und rheuma und auch mit den auswirkungen der schildrüsenunterfunktion , die seit 3 jahren keiner in griff bekommen hat.
es reicht jedenfalls. aber ich bin trotzdem fast immer guter dinge .
wichtig ist, dass man sich von ALLEM trennt, was einen negativ beeinflusst , was mir nicht gut tut,hat in meinem umfeld nichts zu suchen.
ich hab zwar moyamoya aber ich bin nicht bescheuert!
und es gibt nichts bzw. niemanden der mir noch angst machen kann.
bei medikamenten muss man sehr aufpassen , vor allem wegen der verträglichkeit untereinander,einfach beim hersteller nachfragen ,ob die medis zusammen was negatives auslösen .
ich lass mich auch NIE wieder von einem arzt erpressen.. entweder ich nehme jetzt das medikament ...... oder er hilft mir nicht mehr.
und einen wirklich guten arzt der den ganze menschen sieht und ihn nicht der einfachheit halber in bestimmte " baugruppen" einteilt und diese dann behandelt ist schon sehr schwierig.
wichtig ist, dass man sich u.a. mit so seltenen krankheiten sich immer bewusst ist und bewusst machen muss, dass man ein mündiger patient ist.
soooooooooooo
das dazu,
würde mich über jeden kontakt freunen
meggydo
m.steini@t-online.de