Die Diagnose COPD (genetisch bedingt) bekam ich vor 6 Jahren , also mit 40ig , bisher habe ich mehr oder weniger Probleme mit der Atmung, vorwiegend beim Treppensteigen und bei Anstrengung, und massive Probleme wenn sich ein Infekt aufpfropft. Seit Sylvester kann ich kaum mehr ein paar Schritte gehen ohne körperlich an die Grenzen zu kommen. Schlafen ist nachts nur im Sitzen erträglich. Inzwischen nehme ich Cortison , was ich bisher immer verweigert habe, ins Krankenhaus möchte ich auch nicht.
Ich bin am Verzweifeln , denn die Abstände der Atemnöte verringern sich stets mehr, ich möchte aber auch nicht ständig mit Medis vollgepumpt werden.
Ich habe gerade wieder eine neue Arbeit gefunden und nun Angst diese wieder verlieren zu müssen.
Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man sein Leben auch ohne Medis erleichtern könnte? Gibt es noch jemanden hier , der relativ jung die Diagnose erhielt?
ich dank euch schon mal
Dolphi