Meine Ärzte sind auch dagegen. Sie sind vor allem gegen die Mistel, aber auch gegen Selen, gegen Vitamine, gegen Spurenelemente ... kurz gesagt: gegen alles.
Wunder gibt es immer wieder. Man muss nur an sie glauben. Und das Wunderbarste an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen ...
Also, wenn sie nicht sagen können, ob diese zusätzlichen Medikamente sich nicht vielleicht doch negativ auswirken, dann ist es doch nicht so schlecht, wenn sie sie nicht geben wollen, oder? Ich will jedenfalls nicht darauf bestehen - vielleicht verschlechtert sich die Lage sonst noch ...
Das kann man leider nicht pauschal sagen. Jeder von uns ist mehr oder weniger ein "Einzelfall" und die Ärzte sollten immer zusammen mit dem Patienten entscheiden bzw. nach der besten Möglichkeit suchen. Nicht jeder Arzt ist aber dazu imstande, einige wollen die eigene Meinung aufzwingen, auch im Patientenkreis gibt es unterschiedliche "Typen" - der eine will gar nichts Zusätzliches, der andere dagegen so viel wie möglich. Man muss immer nach einer vernünftigen Lösung suchen und man sollte sich in der Mitte treffen ...
Wunder gibt es immer wieder. Man muss nur an sie glauben. Und das Wunderbarste an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen ...
ich weis es ist schon länger, her aber ich versuch es trotzdem .Bei Pfortzheim gibt es eine Klinik die ausschliesslich Misteltherapie bei Krepskranken macht . Leider weis ich nicht mehr den Namen der Klinik es ist ein sehr schön gelegenes Haus, abseits vom lärm in einem Waldstück gelegen . V.G. Hiltrud
ich glaube, ich habe das im Netz gefunden. Klingt gut. Wenn ich die Power dafür aufbringen kann und hier mit der "normalen" Therapie erstmal besser klarkomme, könnte ich vielleicht dort nach einer Zweitmeinung fragen, oder?
hallo Bernd ich selbst habe keine eigene Erfahrung mit Krebs ,ich war während meiner Ausbildung zur Krankenschwester mit unserem Lehrer in der Klink und alles was uns gezeigt wurde hat einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht . Auch die Umgebung, der zum Haus gehörende Park ist wunderschön . Sie arbeiten ausschließlich mit Mistel und Tee ,das war 1997 so, wie es heute ist weis ich nicht . L.G. Hiltrud
Mehr als die Hälfte aller Medikamente können rezeptfrei gekauft werden. Gerade in diesen Fällen ist das geflügelte Wort: "Fragen Sie Ihren Apotheker" besonders wichtig, denn was wirksam ist, kann auch unerwünschte Wirkungen haben oder andere Medikamente beeinflussen.
In den ersten drei bis sechs Monaten nach Beginn einer Insulintherapie sollten sich Diabetiker keine neuen Brillengläser anpassen lassen. Den Grund erläutert die Diabetologin Dr. Petra Ott aus Dippoldiswalde im Apothekenmagazin "Diabetes
Ratgeber".
Wer an Diabetes leidet, entwickelt im Alter eher eine Demenz als Menschen mit gesundem Stoffwechsel. Das hängt zum einen damit zusammen, dass hohe Zuckerspiegel auf Dauer die Blutgefäße im Gehirn schädigen. Zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass das Zucker-Hormon Insulin auch die Arbeit der Gehirnzellen direkt beeinflusst. Möglicherweise können auch häufige, schwere Unterzuckerungen eine Demenz fördern, da Zucker für die Gehirnzellen die wichtigste Energiequelle ist.
Buchsbaum, Oleander, Ilex, Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Goldregen, Alpenrose - nur eine kleine Auswahl der Gartenpflanzen, deren Blüten oder Blätter gefährliche Stoffe beinhalten. Erwachsene sind in aller Regel ohnehin nicht gefährdet, deren Pflanzenteile zu essen. Eltern sollten aber genau wissen, was in ihrem Garten wächst. Wenn plötzliche Übelkeit bei einem Kind nahelegt, dass es draußen genascht haben könnte, hilft es dem Giftnotruf, wenn die Experten wissen, was infrage kommen kann.
Für ihre Gesundheit können Menschen einiges selbst tun. Gesundheitspolitiker, Mediziner und Krankenkassenvertreter werden nicht müde, dies immer wieder zu betonen. Entscheidend sind beispielsweise ein gesunder Lebensstil und die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Der stete Appell an die Eigenverantwortlichkeit scheint nicht vergeblich.