Hallo,
das größte Problem wäre erst einmal, dass er nicht Bescheid weiß über seine Erkrankung. Es gibt zwar viele Broschüren und Ratgeber für COPD, aber alleine so etwas durchzulesen und zu verstehen ist den meisten Erkrankten einfach nicht möglich. Da braucht man Anleitung und Beratung von Leuten, die sich auskennen. In unserer Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland könnt ihr euch in der Mailingliste eintragen und dann am Erfahrungsaustausch teilnehmen. Nur alleine durch das Mitlesen der vielen Fragen und Antworten von Betroffenen lernt man eine ganze Menge. Es geht dabei um Fragen von richtiger Medikamenteneinahme, Arztwahl, Umgang mit Krankenkassen und Ämtern und Behörden, Behandlungsmöglichkeiten, Therapievorschläge, Rehamaßnahmen, Lungensport, Bewegungstherapie angepasst auf die Atmung. Dies alles und noch viel mehr wird besprochen. In den SHG's vor Ort bekommt man dann Broschüren und Ratgeber, die so geschrieben sind, dass man es als normaler Mensch auch versteht. In der Gruppe wird die Kommunikation gepflegt und es geht ein reger Austausch von statten. Jutta hat dir ja schon den Tipp gegeben, einmal die Seite anzuschauen. Es ist kostenlos und du kannst da genauso profitieren, denn auch die Angehörigen sollten wissen, was im Notfall zu tun ist. Das nimmt dann auch die Angst davor.
Hier der Link zur Anmeldung bei der Mailingliste:
http://www.lungenemphysem-copd.com/page ... dungen.phpViele Grüße
TanteB
Barbara Eyrich
Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland
Region Rhein-Main, Standort Langen
Treffen jeden 3. Samstag um 14 Uhr
weiteres auf Anfrage: 06105-406839