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Lymphknoten vergrößert und schmerzhaft

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Hallo an Euch alle,

ich hoffe, hier kann mir jemand nen Tipp geben? Seit einiger Zeit (halbes Jahr) verhält sich ein Lymphknoten (am Hals) seltsam: Den einen Tag ist er mal größer, den anderen wieder kleiner (heute mal wieder etwas größer, allerdings bin ich auch ein bisschen erkältet). Ich hab das auch schon meinem Dok erzählt, der hat dann ne Runde drauf rumgedrückt und meinete, der Knoten sei ja weich und man könnte ihn rumschieben, das sei ok so. Allerdings konnte er das nicht genau sagen, da er den Knoten ja nur so optisch beurteilt hat.

Nun ja, da war ich erstmal beruhigt, aber seit ein paar Tagen tut der Knoten beim Draufdrücken auch ein bisschen weh - und jetzt hab ich Angst, dass es doch was Shclimmeres sein könnte. Gibt's hier vielleich tjemanden, der ein bisschen Erfahrung mit sowas hat? Ich bin ziemlich verunsichert ...
:(
sweetcarla
 
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Beitragvon Günther am Do Jun 21, 2007 8:58 am

Ein halbes Jahr ist relativ lang für so einen angeschwollenen Lymphknoten, denk ich zumindest. Zurzeit ist das bestimmt so, weil du erkältet und damit eh angeschlagen bist, da arbeite die Lymphknoten eben und sind deswegen ein bisschen dicker als sonst. Sind denn noch andere angeschwollen? Dein Arzt hat auch Recht, wenn er meint, da waäre wahrscheinlich nichts, Sorgen solltest Du Dir ersr machen, wenn der Knoten hart wäre und wenn man ihn nicht hin- und herschieben könnte - hat er dir das nicht erklärt? Und das es auf einmal weh tut, könnte auch dran liegen, dass du permanent dran rumfummelst, könnte das sein?
Gruß,
Günther
Günther
 
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Beitragvon sweetcarla am Mo Jun 25, 2007 10:49 am

Hallo,

andere Knoten sind nicht angeschwollen, und zugegeben, ich fuimmele da schon dran rum, könnte tatscähclich daher kommrn, dass der eine Knoten weh tut - aber das will ja nichts heißen! Mein Arzt hat mir eigentlich nicht so wirklich viel erklärt, deswegen bin ich ja hier im Forum - ich hab halt doch n bisschen Panik ...
sweetcarla
 
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Beitragvon maria63 am Di Jun 26, 2007 3:41 pm

Bin ich erleichtert!
Ich dachte schon, es geht nur mir so, aber siehe da! hier findet man gleich Panische. Ich habe auch so einen angeschwollenen Knoten, allerdings in der der Leiste. Tut weh und ist relativ groß. Zu was für einem Arzt muss ich damit, kann der Hausarzt/Allgemeinmediziner da was zu sagen? Oder gibts Spezialisten für? UNd wenn ja, wie heißen die dann? ich bin echt planlos und ziemlich verunsichert!
maria63
 
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Beitragvon sweetcarla am Fr Jun 29, 2007 8:49 am

Ok, ich war jetzt also mal beim Facharzt (HNO), und der hat Entwarnung gegeben: Beim Durchleuchten vom Kehlkopf hat er festgestellt, dass nur der eine Lymphknoten angeschwollen ist, zwar mehr als gedacht, aber wohl nicht so sehr, als das ich Panik haben müsste. Andererseits, der Knoten sei halt doch schon 1,5 cm groß, und man solle alles, was darüber ist, wegmachen lassen. Also hab ich dann doch ne Überweisung fürs Krankenhaus bekommen (auch HNO), ich könnte mir aber Zeit damit lassen, sagte er zum Schluss.
Was soll ich davon denn jetzt halten? Ist es jetz gefährlich oder nicht oder was?
Ich dreh noch durch hier!
sweetcarla
 
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Beitragvon Edna am Fr Jul 06, 2007 8:00 am

Ich habe auch so einen Knoten gehabt, und mein arzt hat auf rausnehmen bestanden. nächsten mittwoch ist die biopsie! und ehrlich, ich bin ziemlich nervös. Hat jemand hier das schon mal machen lassen?
Edna
 
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Beitragvon gabimaus am Mo Jul 09, 2007 8:48 pm

:shock: Hallo Ihr Lymphknotengeplagten!
Bin gerade durch Zufall auf diese Seite gelangt und habe viele Ähnlichkeiten mit meiner " Anfangsgeschichte" feststellen können.
Ich hoffe sehr, daß Eure Untersuchungen ohne ernsthaften Befund ausgegangen sind, und Ihr gesund seid. Bei mir war das leider nicht so. Ich bin im Dezember 04 das erste Mal zum Arzt gegangen, wegen einem geschwollenen, schmerzender Lymphknoten am Hals. Als Simulant abgestempelt kam ein Ärztemarathon bis September 05. Da wurde mir ein Lymphknoten entnommen und eingeschickt. 2 Wochen später kam der Befund: Lymphdrüsenkrebs! Weitere Untersuchungen ergaben, daß die Knoten im ganzen Körper betroffen waren. Selbst das Knochenmark war schon angegriffen.
Es folgte ein totaler psychischer Absturz und Chemotherapie von Jan bis April 06. Heute bin ich ( laut Befunde) gesund und gehe seit März 07 wieder Arbeiten. Bin noch nicht wieder voll belastbar, meist kO und müde und freue mich jetzt auf meine zweite Reha.
Würde mich freuen von Euch zu hören- hoffentlich nur Gutes!
Meine Art, offen damit umzugehen hat mir sehr geholfen, allerdings auch viele erschreckt.
Euch alles Gute!
gabimaus
 
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