einen Wochenbericht (wie Birgitt) werde ich nicht erstellen, aber ich will Euch alle kurz informieren, was bei mir los ist. Die "Älteren" (ALT
Im Juli 2008 wurde ich operiert, 3/4 meiner Leber wurde entfernt (solitäre riesengroße Leber-Metastase). Nach der OP hat der Onko gemeint: "3 Jahre sind in Ihrem Fall eine zu optimistische Prognose". Zuerst erlebte ich ein sehr gutes Jahr, mit kleinen Wehwehchen, die aber nicht mit Krebs verbunden waren, sondern nur "allgemein" mit den großen Bauch-OP’s. Exakt ein Jahr nach der großen OP - im Juli 2009 - wurde festgestellt, in der kleinen Restleber gibt es neue (und diesmal mehrere) Metastasen. Ab August 2009 bekam ich Chemo + Antikörper (Taxol jede Woche + Avastin alle 2 Wochen) und das 4 Monate lang (August bis November). Da die Metas sich verkleinert haben, gab es eine Therapie-Pause, die leider nur knapp 6 Monate dauerte. Die Metas haben sich in der Pause erholt
Jetzt bin ich bei Xeloda gelandet = Chemo in Tablettenform. Ich soll die Tabletten täglich nehmen, eine Pause - wenn ich die Tabletten gut vertrage - ist nicht vorgesehen. Na ja, so ist das halt in der Palliativsituation. Bei der adjuvanten Therapie gibt es irgendwann ein Therapie-Ende. Gibt es Metastasen, dann gibt es kein Therapie-Ende mehr.
Liebe Grüße an alle
Babs