Ich würde nächsten Frühling gerne ans Tote Meer reisen. Habe eine Psoriasis auf der Kopfhaut...und seit einiger Zeit ebenfalls eine Psoriasis Arthritis am Vorderfuß.
Ich möchte so ca. 4 Wochen am Toten Meer bleiben. Leider sind die Preise fast unerschwinglich für Alleinreisende mit Einzelzimmer. Ab 3300 Euros und das noch ohne Behandlungen!!!
Wer kennt evtl. Gruppenreisen oder würde selbst mitreisen vom 10.4. bis 9.5.09?
Danke für Eure Tipps!!!
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es kommt darauf an wo du an das tote meer hin möchtest, israelischeseite oder jordanischeseite. für die pso mit gelenkbeteiligung ist es im april fast noch zu früh. im letztem jahr war das wasser noch relativ frisch. wenn du möchtest sende ich dir infos per pn. wir als selbsthilfegruppe machen unsere gruppenreise erst im mai, da wir alle in dieser zeit beste erfahrungen gemacht haben. gruß margitta http://www.shgostheim.de
Diabetiker kommen häufiger ins Krankenhaus als Menschen ohne diese Krankheit, sie bleiben im Durchschnitt um ein Drittel länger dort und unterliegen einem größeren Risiko für mögliche Folgen operativer Eingriffe. Deshalb rät Prof. Dr. Andreas Fritsche, Diabetologe aus Tübingen, Betroffenen, eine geplante stationäre Behandlung im Krankenhaus sorgfältig zu planen.
Diabetes Typ 1 ist eine bislang unheilbare chronische Erkrankung, die häufig bereits im Kindesalter beginnt. Sie erfordert eine lebenslange Therapie, bei der die Betroffenen eine hohe Mitverantwortung tragen. Sie müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen, Insulin spritzen, Ernährung und Bewegung anpassen. Die Prognose des Diabetes hängt sehr stark von einer konsequenten und erfolgreichen Durchführung der Therapiemaßnahmen ab.
Jeder zweite Typ-2-Diabetiker in Deutschland profitiert mittlerweile von der besseren medizinischen Versorgung in einem strukturierten Behandlungsprogramm. Das berichtet die AOK. Mehrere wissenschaftliche Studien belegen nach acht Jahren Laufzeit den Nutzen der Disease-Management-Programme (DMP) für die teilnehmenden Patienten.
In Deutschland leiden etwa sechs Mio. Menschen an Diabetes mellitus. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind 18 bis 28 % betroffen. Erkranken Diabetiker zusätzlich an einer Demenz mit Verhaltensauffälligkeiten, wird die Diabetestherapie oftmals zu einer besonderen Herausforderung.
Forscher der Universität Michigan meldeten kürzlich, dass sich mithilfe eines Glukose-Sensors der Zuckergehalt in Tränenflüssigkeit bestimmen lässt. Menschen mit Diabetes mellitus könnten dadurch auf tägliche Bluttests verzichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in diesem Verfahren jedoch keine Alternative zur herkömmlichen Blutzuckermessung.