von der-marlboro-mann am Di Nov 02, 2010 4:11 pm
ich leide seit wochen unter einer sich sukzessiv steigernden müdigkeit, die auch nach 10h schlaf kein besserung bringt. hinzu kommen konzentrations/wortgfindungs/rechtschreib/rechen.... schwierigkeiten, kurz ein ausgeprägtes zelebrales minuswachstum, das leider fast täglich merkbar zunimmt.
mein emphysem ist nicht 100% gesichert, resp. noch vglw. sehr frisch: ich hatte vor 4 monaten ne hals/thorax ct, bei welcher es noch nicht entdeckt wurde, vor ca. 1 monat n röntgenbild wo es wohl erkennbar war (status: beginnend).
meine selbstbeobachtungen attestieren mir "luftnot" nach 4 treppenflure (ich brauch dann 2,3 minuten um wieder "normal" zu atmen zu können / aber slebst im liegen muss ich mittlerweile tiefer und länger atmen als noch bspw. vor einem jahr).
meine frage nun: stimmt die milchmädchenrechnung emphysem = o2 mangel = hirnmangelversorgung?
kann daraus (in meinem vorliegenden, ich sag mal phase I fall) eine so extreme müdigkeit (inklusive begleitung) enstehen? (ich rede hier nicht von etwas unfit, ich rede hier von abnormer, komatöser müdigkeit)
kann ein frühstadium-emphysem eine derartige abgeschlagenheit verursachen?
wie ist das bei euch? seid ihr extrem dauermüde?
danke